Viktor Groudinin

Die Wirtschaftsordnung in der Gesellschaft des Lichts

Werte Leserschaft, mit dem Lesen dieses Buches werden Sie in eine Ihnen bisher unbekannte Welt eintauchen. Eine Welt, von der Sie nie gehört, die Sie sich aber möglicherweise schon immer gewünscht haben. Das Bild dieser Welt wurde einstweilen vom Schöpfer mit Absicht in Ihr Unterbewusstsein gelegt. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem auf dem Planeten Erde die Voraussetzungen für den Aufbau dieser Welt, einer neuen menschlichen Gesellschaft des Lichts, geschaffen wurden. Und Sie, werte Leserschaft, werden mit Gottes Gnaden selbst zu Schöpfern und Bewohnern dieser neuen Welt, deren Autor und Architekt seit Beginn der menschlichen Schöpfung der Herrgott war. Warum bezeichnen wir diese neue Gesellschaft als die Gesellschaft des Lichts? Na, eben weil der Architekt dieser Gesellschaft der Herrgott höchstpersönlich ist. Und da Gott das Licht ist, ist auch die menschliche Gesellschaft, die auf dem göttlichen Plan basiert, eine Gesellschaft des Lichts. Über das geistige Fundament der neuen Gesellschaft sprachen wir bereits im Buch „Sammlung von Offenbarungen“ und verweisen neugierige Leserinnen und Leser daher zu diesem Werk. Sie, werte Leserschaft, werden in Ihrem Unterbewusstsein das Bild der neuen Welt aktivieren müssen und als zukünftige Bewohnerinnen und Bewohner des Planeten Erde schon heute unter Zuhilfenahme dieses Buches als Anleitung für angehende Welteigentümer, Weltherrscher und Weltherren des Universums mit dem Aufbau dieser Welt beginnen. Sie sollten wissen, dass Gott auf diesem Weg mit Ihnen ist, denn Sie verkörpern sein Vorhaben.
Gute Reise, werte Freundinnen und Freunde!

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In einem Buch, dessen Titel das Wort „Wirtschaftsordnung“ in sich trägt, erwartet die Leserschaft vermutlich tiefgehende Untersuchungen und detaillierte Beschreibungen von irgendwelchen Finanzberechnungen unterschiedlichster Volkswirtschaften für mindestens die letzten zweihundert Jahre. Doch wir ersparen den uns vertrauenden Leserinnen und Lesern diesen ganzen Müll und verlegen ihre Seele in ein göttliches Umfeld, in dem die Seele Heilung, Aufblühen und Wohlduft erfahren wird.
Denn das Wort „Wirtschaftsordnung“ im Buchtitel bezieht sich auf die Wortkombination „Gesellschaft des Lichts“, und diese Gesellschaft impliziert von Anfang an die Heilung der menschlichen Seelen, zum Vollzug des göttlichen Vorhabens für die Menschengeschöpfe auf Erden. Diese ganzen Finanzberechnungen, diese kleinen Prozente auf Einlagen, all jene Konkurrenzkämpfe, Bankrotte, Schuldenfallen sowie Kriege auf der Grundlage all dessen, Morde, Selbstmorde, Verfall, Hunger, die Ausrottung von Völkern, die Zerstörung der natürlichen Umwelt, wie auch die Ausweglosigkeit und die scheinbar nicht vorhandenen Auswege aus der Sachgasse der Unkenntnis, aus dem Teufelskreis der Herrschaft des Bösen – all das lassen wir hinter uns.
Uns steht eine Reise in die Zukunft bevor, eine durchaus reale Zukunft der Menschheit, die keine Fantasie ist. In eine Zukunft, in der es keine Kriege gibt, eine Zukunft, in der alle Völker in Wohlstand leben, in der die Völker sich vermehren und wie wunderbare Blumen im göttlichen Garten sprießen und gedeihen. In eine Zukunft, in der Mütter die Kinder in ihrem Leib nicht mehr töten, weil sie sie nicht ernähren können. Stattdessen werden Frauen so viele Kinder gebären, wie es ihre Seele sich für ihre Selbstverwirklichung als Mensch wünscht. In eine Zukunft, in der die Namen von Oligarchen mit ihren gestohlenen Milliarden nur noch in Geschichtsbüchern zu finden sind, und zwar im Kapitel „Exotische Phänomene der vergangenen Wirtschaftsordnungen“. Eine Zukunft, in der ein Eintrag ins Sterberegister gleichzeitig auch ein Eintrag in das Buch des Lebens in den Händen Gottes sein wird. Und noch vieles mehr, was Gott den Menschengeschöpfen in der Gesellschaft der Zukunft für die Entwicklung der menschlichen Seelen als Erben des Reiches Gottes bereitet hat.
Sofern die Menschengeschöpfe sich selbst für diesen Weg entscheiden.

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Meine Wenigkeit ist kein professioneller Volkswirt, und dieses Buch hat auch nicht eine ausführliche und detaillierte Beschreibung des zukünftigen Wirtschaftssystems zum Ziel. Denn die Wirtschaftsordnung in der Gesellschaft des Lichts ist ein niemals endender kreativer Prozess. Dies ist eine Ko-Schöpfung von Menschen und Gott. Dies ist ein Schöpfungsprozess, der die wirtschaftlichen Prozesse immer als eine Fortführung der geistigen Perfektionierung der Menschengeschöpfe spiegeln wird. Deswegen werden die anfänglichen Phasen der zukünftigen Wirtschaft dem anfänglichen geistigen Wachstum der menschlichen Seelen entsprechen. Die Vervollkommnung des Wirtschaftssystems wird direkt von der geistigen Vervollkommnung der Menschengeschöpfe abhängen. Dieser Prozess orientiert sich an der Ewigkeit, am ewigen Wohlergehen der Menschengeschöpfe auf Erden und in seiner Fortsetzung auch in den himmlischen Sphären.
Das Ziel dieses Buches ist es, die MÖGLICHKEIT des Aufbaus einer weltweiten Wirtschaft auf Erden aufzuzeigen, die Gottes Wohlgefallen findet. Denn die Vision dieser Veränderungen der menschlichen Gesellschaft wurde meiner Wenigkeit durch Gott gegeben. Die Zeit für den Beginn dieser Veränderungen ist nun gekommen.
Diejenigen, die sich heute als professionelle Volkswirte bezeichnen, werden diese Visionen vermutlich skeptisch sehen. Denn Profis werden Zahlen, Prozente, Kurse usw. vermissen, wenn diese nicht gerade den Stempel Gottes tragen. Diejenigen Volkswirte aber, die Gottes Prägung in sich tragen, werden diese Vision vollkommen und ganz annehmen, da sie vom Heiligen Geist angetrieben werden.

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Was bedeutet es heute, ein professioneller Volkswirt zu sein? Können wir die Autoren der unterschiedlichen Volkswirtschaften als Profis bezeichnen, wenn wir den miserablen Zustand dieser Volkswirtschaften berücksichtigen? Natürlich nicht. Sie sind nicht nur keine Profis, sondern manchmal sogar Verbrecher und Erfüllungsgehilfen des globalen Bösen. Muss man denn ein professioneller Volkswirt sein, um unmenschliche Wirtschaftssysteme zu schaffen? Doch sie sehen sich als solche und nähren sich dabei an den von ihnen geschaffenen Systemen, so wie Raben sich von Leichen auf dem Kampffeld nähren. Kann denn die Wirtschaft in Ländern, in denen die Bereicherung der herrschenden Spitze zur staatlichen Priorität gehört, als erfolgreich bezeichnet werden? Kann überhaupt das, was ein Mittel zur Unterdrückung von Menschengeschöpfen durch andere Menschengeschöpfe ist, ebensolche Bewohnerinnen und Bewohner des Planeten Erde, als Wirtschaft bezeichnet werden? Natürlich nicht. Böse Absichten und die daraus resultierenden wirtschaftlichen Konstrukte dürfen nicht von schönen Worten wie „Wirtschaft“ verdeckt werden. Denn das Wort „Wirtschaft“ wird genauso in Bezug auf die wirtschaftliche Ordnung in der Gesellschaft des Lichts verwendet, doch in diesem Kontext erlangt das Wort seine wahre Bedeutung.

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Wovon werden moderne Volkswirtschaften angetrieben? Was ist die Grundlage moderner Volkswirtschaften? Was ist ihre Triebfeder? Die Grundlage moderner Volkswirtschaften, die Grundlage der Lebensfähigkeit von modernen Wirtschaftssystemen ist der Profit.
Die Erzielung von Profit ist die treibende Kraft, dank der sich die Welt um ihre Achse dreht. Die Erzielung von Profit ist das, wofür die Menschengeschöpfe bereit sind, einander zu töten.
Das ist das, wofür Staaten zerstört, ganze Völker geopfert werden, Monarchen gestürzt und neue Bewaffnungssysteme geschaffen werden, deren Anwendung den Planeten Erde mit Leichtigkeit vernichten könnte. Doch die Menschengeschöpfe beharren weiterhin auf diesen Wirtschaftssystemen, suchen immer weiter nach neuen Wegen der Profiterzielung, drehen sich weiterhin beharrlich im Kreis des Bösen, dessen Anfang im berühmten Tanz um das Goldene Kalb gelegt wurde.
Ausgerechnet damals, vor vielen tausend Jahren am Fuße des Berges Sinai wurde der rituelle, gottesfeindliche Akt der Satansverehrung vollzogen, der den Anfang bildete für das Dienen an materiellen Idolen, nämlich Gold und Geld. Seitdem werden dem Gold magische Kräfte zugeschrieben. Vielzählige, nicht enden wollende Legenden vom Gold, von seinem Einfluss in der Welt haben dem Gold die Kraft verliehen, auf Menschen einzuwirken, ihr Bewusstsein auszuschalten und sie tierischen Instinkten auszusetzen. Doch das ist nur Magie. Gold an sich ist lediglich Metall, ein Produkt der Erde, wie auch Eisen, Kupfer oder Aluminium.
Der Grundzweck des Goldes besteht darin, den Anblick der Menschengeschöpfe in Form von weiblichen Schmuckstücken, Pferdegeschirren oder Tempelverzierungen zu erfreuen. Nicht mehr als das.
Aber die grundlegenden magischen Prozesse vollziehen sich in den menschlichen Gehirnen. Die Gehirne wurden nicht vom göttlichen Licht gereinigt, halten den Glanz des Goldes leichtfertig für eine göttliche Einwirkung und halten sich am Gold fest wie an einer Kraft, die Probleme lösen kann.
Bei manchen Menschengeschöpfen fangen beim Anblick von großen Goldmengen die Hände an zu zittern oder es tritt Schweiß aus. Manche verspüren beim Anblick von Gold einen hypnotischen Zustand der Erstarrung. Manche verspüren den Wunsch, das Gold gut und weit weg zu verstecken. Gold hilft vielleicht dabei, irgendwelche äußeren Probleme vorübergehend zu lösen, doch die grundlegenden Probleme liegen im Menschen selbst, im Kopf und im Herzen, und hier ist das Gold machtlos, denn diese Probleme können nur von Gott gelöst werden.

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Und so ist es geschehen, dass diese Magie des Goldes und des Geldes mit ihrem magischen Mantel den Planeten Erde umhüllt. Diese Kraft hat angefangen, die Geschicke der Menschheit zu leiten. Hat angefangen zu exekutieren und zu begnadigen, während die Menschheit in eine immer tiefere Abhängigkeit von ihr rutscht. Das ist die Kraft, von der Gott der Herr Jesus Christus sprach: „Satan ist der Fürst dieser Welt“. Es bildete sich eine Allianz der Magie des Goldes und des Geldes und der energetischen Präsenz Satans im Menschen selbst, die sich nach dem Sündenfall von Adam und Eva manifestierte. Und so wurde die Welt zum Reich Satans.
Mit der Zeit errichtete Satan auf dem Angesicht der Erde seine Bankentempel, die in Wahrheit die Tempel Mammons sind. Die Banken haben ihre Fangarme in der gesamten Welt ausgebreitet. Ihre Klauen liegen auf dem Puls eines jeden Volkes, eines jeden Landes. Sie haben alle Länder der Welt in Schuldenfallen getrieben und lenken so die Welt. Alle, alle Länder der Welt schulden den Banken etwas. Die so genannten „Staatsschulden“, die manchmal ansteigen und manchmal sinken, sind in allen Ländern der Welt vorhanden. Und selbst solch eine mächtige Volkswirtschaft wie die USA haben ebenfalls Staatsschulden und stehen oft kurz vor einem Bankrott.
Auch wenn in der Welt Versuche unternommen werden, das zu verdecken, gehen doch alle Weltprobleme von Banken aus, vom Bankenkapital, das die Banken selbst immer wieder auffüllen müssen, um ihren Einfluss und ihre Macht in der Welt halten zu können. So wurden die Finanzmagnaten selbst zu Geiseln des Mammons, dessen Joch sie in der ganzen Welt verbreitet haben.
In den Bankenkellern lagern zehntausende Tonnen von Gold. Und Gold wird weiterhin zu hunderten Tonnen pro Jahr gefördert, damit es danach in den Bankenkellern lagern kann.
Man könnte meinen, dass diese Menschengeschöpfe verrückt geworden sind. Ja, genauso ist es. Das sind wahnsinnige Menschengeschöpfe, die von der Magie des Mammons in den Wahnsinn getrieben wurden. In ihrem Wahn und aus Gewinnsucht stiften sie das gesamte Unheil in der Welt. Kriege, Tod, die Zerstörung der Natur – all das geht auf ihre Rechnung.

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In Deutschland vernichten Hühnerfleischproduzenten jährlich (!) fünfundvierzig Millionen männlicher Küken allein aus dem Grund, weil sie Hähne und keine Hühner sind.
Als Grund geben die Produzenten an, dass die Hähne nicht in das Fleischproduktionskonzept der Hersteller passen. Stellen Sie sich einmal diese Zahl vor – fünfundvierzig Millionen (!) Küken jährlich müssen nur deshalb sterben, weil sie Hähne sind, damit die Produzenten ihren Gewinn vom Hühnerverkauf erwirtschaften können. Können diese Menschen etwas anderes als verrückt bezeichnet werden? Weltweit gibt es Millionen hungernder Menschen. Ganze Völker hungern.
Jede hungernde Familie würde sich über einen wohl genährten Hahn am Mittagstisch freuen.
Aber anstatt die Küken aufzuziehen und sie den Hungernden zu spenden, töten die Produzenten sie. Von welch einer Barmherzigkeit kann hier überhaupt eine Rede sein?
Die Barmherzigkeit ist in der heutigen Welt größtenteils nur reine Äußerlichkeit. Sobald die Rede von Geld ist, endet die Barmherzigkeit. Solche Beispiele für Wahnsinn auf der Grundlage von Wettrennen um Profit können endlos angeführt werden.
Und das, was für die Fleischproduzenten Hähne sind, ist für die weltweiten Finanzmagnaten und Banken die gesamte Menschheit. Es wird kaum verwundern, wenn die Gerüchte stimmen sollten, dass ein möglicher Ausweg aus der wie immer „schwierigen“ Lage in der Welt von den Weltherrschern in der Reduktion der Bevölkerungszahlen gesehen wird. Aber das ist eine ihrer Weltherrschmethoden. Zuerst schaffen sie Schwierigkeiten und „lösen“ diese dann durch eine Opfergabe von Menschengeschöpfen.
Man kann wohl annehmen, dass in den Banken durchaus rechtschaffenen Menschen tätig sind und dass sie eine durchaus normale Beziehung zu Geld haben. Doch sie sind Teil des Systems, sie arbeiten in den Horten des Bösen, für energetische Vampire, die die Lebensenergie aus dem Körper der Menschheit saugen. Und das bedeutet, dass auch diese Menschen ihren Beitrag zum Triumph des Bösen auf der Welt leisten.

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Die Banken, diese Tempel Mammons, sind die offizielle Regierung Satans auf Erden. Ich wiederhole die Worte Gottes: „Satan ist der Fürst dieser Welt“. Was nun? Kann die geneigte Leserschaft denn annehmen, dass dies alles auch in der Gesellschaft des Lichts ihren Platz haben wird? Gewiss nicht. Kann man denn annehmen, dass unsere heutige Gesellschaft irgendetwas mit dem göttlichen Plan zu tun hat?
Nein, meine werte Leserschaft. Das alles muss man hinter sich lassen, sowohl das Gold, als auch das Geld, das alle Probleme der Welt verursacht. Die Gesellschaft des Lichts wird nur ein Problem kennen, und zwar die Frage, warum sie nicht schon früher errichtet wurde. Und Sie, werte Leserschaft, werden dieses Problem lösen, indem Sie schon heute mit dem Aufbau der Gesellschaft des Lichts beginnen, damit Ihre Nachfahren vor diesem Problem morgen nicht mehr stehen müssen.

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Einige moderne Volkswirte meinen, dass nicht das Geld abgeschafft gehört, sondern dass die Einstellung zu Geld verändert werden muss. Solch ein naiver Lösungsansatz ruft bei uns ein leichtes Lächeln hervor. Hier stellt sich die Frage: Wenn man seine Einstellung zu einem Toten ändert, wird der Tote dann wieder zum Leben erwachen?
Uns sind Beispiele für die Versuche, die Einstellung zu Geld zu ändern, aus der Geschichte bekannt. In der UdSSR wurde auf staatlicher Ebene eine symbolische, konditionelle Einstellung zum Geld erreicht. Die Produktpreise waren symbolisch und an nichts gebunden. Ja, es gab gute Losungen und Errungenschaften: Frieden, Freundschaft, Gleichheit, Brüderlichkeit. Doch die Einstellung des Volkes zum Geld wurde nicht verändert. Jeder hatte ein ganz inniges Verhältnis zu seinem eigens verdienten Geld. Genauso eine leidenschaftliche Innigkeit, wie sie von der magischen Einwirkung Mammons auf die Menschen verursacht wird.
Dann entstanden allmählich Untergrundmillionäre. Es häuften sich Fälle von Amtsmissbrauch mit dem Ziel, eine Geldbeute oder materielle Vorteile für sich herauszuschlagen. Dann baute der Westen Druck durch eine Versuchung mit Konsumgütern auf, mit denen Viele Geld machten. Letztendlich führte dies zur Perestroika und verwandelte sich später in eine äußerst wilde Form des Kapitalismus.
In der UdSSR wurden schön klingende Losungen eingeführt, aber Geld als Objekt der Versuchung blieb weiterhin bestehen.
Als Folge dessen wuchs und erstarkte Mammon in den Herzen der Menschen und zerstörte am Ende auch den Staat.

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Heute wird die schnöde Sucht nach Geld weltweit künstlich erregt und aufrechterhalten. Hier unterstreiche ich das Wort KÜNSTLICH. Denn die Finanz-Weltenlenker sind darauf angewiesen, dass das Interesse der Menschen an Geld niemals schwindet.
Dass die Abhängigkeit der Menschen von Geld sich nur noch steigert. Das kann damit verglichen werden, wenn eine Kampfhunderasse extra geärgert und gereizt wird, damit diese böser und aggressiver wird. So wird auch die Abhängigkeit der Menschen von Geld stets aufrechterhalten, wobei die Geldgier und das Streben nach noch mehr Geld künstlich hervorgerufen wird. Das wird alles durch die Medien erreicht. All diese Lottospiele, unzählige Fernsehshows, Geldspiele, all dieses Anstiften zum Gewinnen von Konsumgütern, all diese Shows à la „Wer wird Millionär?“, „Glücksrad“ usw.
All das dient dazu, Mammon volkstümlich zu machen, das materielle Denkmuster von gewöhnlichen Menschen zu zementieren und die Gesetze des Goldenen Kalbes in der Gesellschaft zu verankern.
Denn wenn man annimmt, dass die gewöhnlichen Bürgerinnen und Bürger eines Tages aufwachen, sich aus dem hypnotischen Schlaf befreien, in den Mammon sie versetzt hat, wenn die gewöhnlichen Bürger verstehen, dass all ihre Probleme genau hierin begründet sind und dass sie auf all das verzichten können, wird die Macht des Goldenen Kalbes über die Welt und das Kartenhaus Mammons sofort einstürzen, und die Welt erlangt die göttliche Freiheit, die ihr zurecht gehört.
Ja, die Einstellung zu Geld muss verändert werden, und zwar durch die Abschaffung von Geld, um halbherzige Maßnahmen zu vermeiden und Mammon nicht wieder die Chance zu geben, die Herzen der Menschen zu beherrschen. Dies muss nicht nur in einem Land durchgeführt werden, denn das würde nichts bringen, sondern gleichzeitig überall auf der Welt. Dies ist eine der Bedingungen des göttlichen Plans für den Aufbau eines weltweiten Wirtschaftssystems.

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Vor dem Aufbau der Gesellschaft des Lichts muss zunächst eine Frage gestellt werden: Von wem kann diese Gesellschaft aufgebaut werden? Gibt es in der Welt überhaupt Kräfte, die sich dieser großen Sache annehmen können? Alle menschlichen Ressourcen müssen aufmerksam geprüft werden, um diejenige treibende Kraft auszumachen, die den ganzen Prozess in Gang setzen kann.
Und was ist mit Gott? Denn wenn das zum göttlichen Plan gehört, so hat der Herr doch gewiss auch diese Kraft berücksichtigt?
Genauso ist es. Wenn alles im Einklang mit Gottes Willen geschieht, dann muss dieser Prozess unbedingt auf friedlichem Wege geschehen. Denn es müssen alle menschlichen Ressourcen daran mitwirken. Damit der Prozess friedlich ablaufen kann, müssen alle Völker des Planeten Erde den Willen äußern, dass sie genauso handeln wollen. Doch es reicht nicht, den Willen mündlich zu äußern. Die Willensäußerung ist ein Prozess, der mit Taten untermauert werden muss. Aber wenn man damit anfängt, kommt es womöglich gar nicht erst zu Taten, da die Welt zu gespalten und das gegenseitige Misstrauen in der Welt zu groß ist. Das heißt, vor dem Prozess der Taten muss noch etwas stehen, was die Völker einigen und das Vertrauen der Völker zueinander stärken könnte. Oh ja.
Genau daran hat auch der Herr zuallererst gedacht.
Was kann denn dem Prozess der Taten vorangehen? Auch Taten natürlich. Aber welche?
Vermutlich die wichtigsten. Vermutlich die notwendigsten, von denen der Erfolg aller nachfolgenden Ereignisse abhängen wird. Davon war bereits teilweise die Rede im Buch „Sammlung von Offenbarungen“. Darauf verweisen wir Sie höflichst, verehrte Leserinnen und Leser.
Man kann lange darüber nachsinnen, wie alle Völker in einem Zug gemeinsamer Willensäußerungen vereint, wie alle Wirtschaftssysteme in ein Wirtschaftssystem fließen können, das alle Probleme der Menschheit lösen kann. Bislang hat dies zu keinem Ergebnis geführt.
Doch der allbarmherzige Herr bietet wie üblich in einer schwierigen Lage immer eine Lösung an, die im nachfolgenden Verlauf entweder das Schicksal eines Menschen, eines Volkes oder der ganzen Welt bestimmt. Und in diesem Fall war es genauso. In einer Zeit, in der Blogger im weltweiten Netz Aufregung schüren und im globalen Raum Gerüchte darüber streuen, dass wir möglicherweise kurz vor einem Dritten Weltkrieg stehen, wonach der Beginn einer weltweiten Hungersnot folgt, erinnert man sich an die Prophezeiungen der Apokalypse, die genauso eine Szenariumsentwicklung für das Ende der Welt vorausgesagt haben.
Doch der allbarmherzige Herr wollte die Welt vor einem möglichen apokalyptischen Szenarium bewahren und bot der Welt die Gelegenheit an, die für die Welt tragischen Ereignisse zu umgehen, und diese Variante betrachten wir als den alternativen Weg für die Entwicklung der Menschheit, der uns von Gott angeboten wird.

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Dieser Weg sieht zunächst den Aufbau eines weltweiten spirituellen Fundaments vor, das den Völkern der Welt stabile zwischenmenschliche Beziehungen, die Unzulässigkeit der Gewaltanwendung eines Volkes gegenüber anderen Völkern garantiert, und am allerwichtigsten, dafür sorgen würde, dass die menschlichen Seelen in der Kommunikation mit dem wahren Gott reifen können, sowie die Wege der Vervollkommnung erkannt und das himmlische Reich auf Erden erreicht werden kann. Es versteht sich von selbst, dass der Herr zunächst einmal an die Möglichkeit der Menschengeschöpfe zur Selbstverwirklichung als Menschengeschöpfe auf Erden gedacht hat, als er der Menschheit den alternativen Weg vorschlug. Denn die Kriege auf der Welt geschehen, weil die Menschengeschöpfe sich mit dämonischer Energie anstecken. Die Menschen verwandeln sich in Teufel und zerstören sich zur Freude von Satan gegenseitig, der dadurch seinen Plan der Vernichtung der menschlichen Seelen realisiert. Deswegen ist das weltweite spirituelle Fundament für die Welt wichtig, damit die Pläne Satans und sein Einfluss auf die Menschengeschöpfe rechtzeitig neutralisiert werden können und die Menschengeschöpfe als Menschengeschöpfe in die Welt hineingeboren und als Menschengeschöpfe das Reich Gottes ohne das Risiko, ihre Menschennatur in eine Teufelsnatur umkehren zu müssen, erlangen können.

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Der Plan Gottes, den alternativen Weg einzuschlagen, um ein weltweites spirituelles Fundament aufzubauen, schlägt dem jüdischen Volk vor, einen Neuen Bund mit Gott zu schließen, und das wiederum sieht vor, dass der Messias Jesus Christus als der wahre Gott anerkannt wird. Dieser Schritt des jüdischen Volkes wird eine Kettenreaktion in der Welt auslösen.
Der Triumph der Wahrheit wird am Horizont des Universums erscheinen. Dieser Schritt wird der nachfolgenden Aufdeckung der fehlenden zehn Stämme Israels vorangehen, was zu einer vollständigen Vereinigung Israels führen wird. Und das ist die größere Hälfte der Menschheit. Man merke an, dass dies in unserem Herrn Jesus Christus geschieht! Wenn die verbliebenen nichtchristlichen Völker diesen Triumph der Wahrheit auf Erden sehen, werden sie das Christentum mit Freuden annehmen, der geistige Kreis schließt sich, und die feindseligen Energien müssen vor dem Gericht Gottes erscheinen.
Die geistliche Fürsorge der Welt wird von den zwölf Patriarchen Israels übernommen, denen es anvertraut wird, den Willen Gottes in der Welt umzusetzen, in allen Prozessen des spirituellen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens der Welt. Die Welt wird christlich.
Und das bedeutet, dass die Gebote des wahren Gottes befolgt werden. Das Gebot „Du sollst nicht töten“ wird nicht nur auf Papier geschrieben stehen, sondern eine mächtige Schlagkraft in den Beziehungen der Völker untereinander besitzen. In Welt wird göttliche Ordnung und Harmonie triumphieren. Das Reich Gottes, das den Menschengeschöpfen von Gott seit Beginn der Weltschöpfung bereitet wurde, wird sich mit reifen, vollkommenen Seelen der Menschengeschöpfe füllen, die bereit sind, die göttliche Kraft der göttlichen himmlischen Sphären anzunehmen. Der Planet Erde wird seine direkte Bestimmung erfüllen, nämlich die Wiege der menschlichen Seelen zu sein, die als lichtvolle Engel des göttlichen Lichtes in das Leben der ewigen Perioden des Schöpfers hineingeboren werden.

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In der Gesellschaft der spirituellen Vollkommenheit wäre es angebracht, auch an die wirtschaftliche Ordnung zu denken, die der Erhabenheit der christlichen Gesellschaft würdig ist. Der allbarmherzige Gott hat natürlich auch das bedacht.
Liebe Freundinnen und Freunde, um von ihnen nicht der Heuchlerei bezichtigt zu werden, möchte ich Sie warnen, dass ich wieder über Geld sprechen werde, und zwar sogar über seine positive Funktion. Oh ja. Denn Geld wird der Welt seinen letzten Dienst bei dem Übergang von der Gesellschaft der Finsternis zu der Gesellschaft des Lichts erweisen müssen. Es drängt sich möglicherweise die Frage auf: Werden wir denn die Gesellschaft des Lichts erkaufen müssen? In einem gewissen Sinne, ja. In der Welt, bei den Finanzmagnaten, bei den Inhabern der Banken, von denen wir sprachen, lagern unfassbar große Geldreserven.
Diese müssen ausgegeben werden. Aber vernünftig, damit es einen allgemeinen Nutzen für die gemeinschaftliche Sache hat.
Auf diese Weise wird das Geld die Wirtschaftsordnung der zukünftigen Gesellschaft des Lichts in Bewegung setzen, während es gleichzeitig abgeschafft wird. In der neuen Gesellschaft wird es keinen Platz für Geld mehr geben.
Es wird seine letzte Funktion erfüllen und aus der Geschichte der Menschheit verschwinden, während der schallende Applaus der begeisterten Himmelsbewohner des Planeten Erde erklingt.
Diese Geldreserven befindet größtenteils in jüdischen Händen.
Alles passt zusammen. Das jüdische Volk erlangt die Funktion der geistlichen Führungskraft in der Welt, und sein Kapital wird die zukünftige Wirtschaftsordnung des Lichts hervorbringen.

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Die Kapitalbesitzer werden das Geld in die Entwicklung der Infrastruktur in allen Regionen des Planeten investieren, in denen es bedeutende und unbedeutende menschliche Siedlungen gibt. Es werden also mit anderen Worten allmählich alle Randwinkel ausgebaut, sowie alle wirtschaftlich schwächer entwickelten Länder. Es wird alles und überall geschaffen, immer mit dem Ziel, dass eines Tages alles ohne finanzielle Verrechnungen funktionieren muss. Zusammen mit den Investitionen wird auch eine Abrüstung und Auflösung von Armeen stattfinden. Die Produktion von Waffen wird keinen Sinn mehr ergeben. Es wird keine monetären Verrechnungen mehr geben, und die Waffenproduktion wird nicht mehr rentabel sein, weil der Begriff „Profit“ aus dem Vokabular der zukünftigen Gesellschaft verbannt wird. Die Bewegung und die Ströme anderer materieller Mittel werden streng überwacht, und in der Gesellschaft wird es nichts mehr geben, was gegen Waffen eingetauscht werden kann. Die Armeen werden aufgelöst. Es werden lediglich Polizeikommandos erhalten bleiben, die mit kleinen Leichtwaffen und einem Gebet ausgestattet werden. Die Waffen in Privatbesitz werden abgegeben und vernichtet.
Zusammen mit der voranschreitenden Vervollkommnung der Gesellschaft werden auch die Waffen von Jägern abgegeben, denn die Jäger werden verstehen müssen, dass Christen keine Tiere aus Spaß töten dürfen, denn das schadet ihrer Seele, und die Seele ist das Wertvollste, was sie besitzen. Atomwaffen, sowie alle Waffenarten im Truppengebrauch werden als Erstes zerstört. Kriegsschiffe, Kriegsflugzeuge, mobile Feuersysteme müssen alle als Metallschrott angesehen und recycelt werden. Das Personal der Welt-Armeen wird aufgelöst, und ehemalige Soldaten und Offiziere werden in allen Regionen der Welt arbeiten können, in denen eine neue Infrastruktur aufgebaut wird.

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An der Entwicklung der Regionen werden sich zuallererst Einheimische beteiligen.
Alle Siedlerströme, die in den letzten Jahren von der Emigrationswelle erfasst wurden, müssen unbedingt rückgängig gemacht werden. Sie werden Arbeit haben sowie den Vorteil, das eigene Land aufzubauen und gut auszustatten.
Die Investoren, die in die Entwicklung der Infrastruktur investieren werden und die bis dahin zu wahren Christen geworden sind, müssen eine Taktik anwenden, bei der sie gleichzeitig mit ihren Investitionen in eine Region, ein nichtchristliches Volk oder ein nichtchristliches Land christlich predigen werden. Und die Völker würden der Predigt vertrauen, wenn sie die Absichten der Investoren erkennen, ihre Regionen gut auszustatten, würden das Christentum annehmen, die Investoren als Gesandte des Himmels betrachten, die sie in der Tat auch wären.

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Liebe Freundinnen und Freunde, wenn Sie sich vor Ihrem inneren Auge das Bild der zukünftigen Gesellschaft ausmalen, stellen Sie sich die Frage: Wie soll alles ohne Geld funktionieren? Was ist mit Löhnen und Gehältern, Abrechnungen, Entlohnungen, Ersparnissen? Werden Sie denn wirklich einem Bäcker einen Stuhl oder etwas Anderes bringen müssen als Tausch für fünf Brötchen? Ich kann Sie hier gleich beruhigen. Es wird keine Gehälter, keine Entlohnungen und auch keine Ersparnisse mehr geben. Sie werden einem Bäcker auch keinen Stuhl als Tausch für Brötchen oder einem Metzger Schuhe als Tausch für Fleisch geben müssen.
Sie arbeiten in einer Fabrik, und zu Ihren Aufgaben gehört die Produktion von Autoteilen. Sie werden kein Gehalt bekommen, da es kein Geld mehr geben wird.
Und Ihr Chef wird die von Ihnen produzierten Teile nicht in Lebensmittel, Kleidung, Fernseher umwandeln und diese dann seinen Angestellten ausgeben müssen. Natürlich nicht. Das wäre Wahnsinn, wenn es tatsächlich so wäre.
Nach Ihrer Schicht würden Sie auf dem Weg nach Hause bei einem Supermarkt Halt machen und alles mitnehmen, was Sie für ein Abendessen, Frühstück und alles Weitere benötigen.
Dafür werden Sie nichts zahlen. Sie werden sich einfach das nehmen, was Sie benötigen, und dabei lediglich eine Karte einscannen, die bestätigt, dass Sie tatsächlich arbeiten. Im Supermarkt wird es keine Produktpreise geben, und Sie werden sich keine Gedanken über Ihr Budget für den laufenden Monat machen müssen. Sie werden nur Ihre Bedürfnisse haben, die Sie befriedigen können. Es wird ausreichen, dass Sie Arbeit und eine Karte haben, die bestätigt, dass Sie berufstätig sind, um Zugang zu allen materiellen Gütern zu erhalten, die von der Gesellschaft produziert werden.

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Sie werden entgegnen, dass jeder andere Bedürfnisse hat, dass der eine Jeans braucht, während der andere sich eine Yacht wünscht. Da widerspreche ich Ihnen. In der heutigen Gesellschaft des Massenbedarfs haben die Menschen unterschiedliche Bedürfnisse, weil die Bedürfnisse heute von der Größe des Einkommens abhängen. Außerdem liegt der heutigen Gesellschaft Stolz zugrunde, die Überlegenheit der einen Menschengeschöpfe anderen gegenüber, sowie Egoismus und fehlende Liebe. Deswegen bezeichnen wir die heutige Gesellschaft auch als die Gesellschaft der Finsternis. Doch die natürlichen Bedürfnisse, die durch Gott in den Menschen gelegt wurden, sind bei allen gleich. Wenn man die Werte in der Gesellschaft der Finsternis durch christliche Werte ersetzte, hätten alle gemeinsame Bedürfnisse.
In der Gesellschaft des Lichts darf nichts Materielles einen Wert in den Herzen der Menschengeschöpfe besitzen. Zum Materiellen muss man eine Einstellung haben wie zu etwas, das der Ausstattung des fleischlichen Lebens der Menschengeschöpfe auf Erden dient, und zwar nicht mehr als das. Man darf dem Materiellen keine spirituelle Bedeutung zusprechen. Das Materielle darf den Status der Menschengeschöpfe in der Gesellschaft nicht bestimmen. Alle materiellen Gegenstände, die von Menschen hergestellt werden, müssen als Gaben des Planeten Erde für die Zeit ihres Verbleibs auf dem Planeten betrachtet werden. Und deswegen müssen die Gaben für alle gleich sein, gleich gut, gleich hochwertig, damit sowohl ein Straßenfeger wie auch ein Akademiker sie mit Freude benutzen kann. Denn es wird keine Aufteilung in Arme und Reiche mehr geben. Und Gebrauchsgegenstände dürfen bei dieser Aufteilung keine Rolle mehr spielen. Alle werden einen gleich hohen Wohlstand haben, und es wird niemandem an irgendetwas mangeln. Die Arbeit eines jeden berufstätigen Menschen wird gleichwertig sein. Die Arbeit eines Straßenfegers wird genauso wichtig sein wie die Arbeit eines Akademikers oder Arztes. Es werden sich nur ihre Funktionen in der Gesellschaft unterscheiden. Und die Funktionen werden den Menschengeschöpfen von Gott, dem Herrn zugewiesen. Und niemand wird Anderen gegenüber Neid verspüren, sondern erkennen, dass er auf eigenen Wunsch hin und nach dem Willen Gottes seinen Platz einnimmt. Und wenn ein Arzt oder ein Akademiker gewissenhaft seine Funktionen ausführt, so wird auch ein Straßenfeger seinen Pflichten gewissenhaft nachkommen. Es wird keinen Unterschied in der Nützlichkeit ihrer Arbeit mehr geben. Ihre Arbeit wird den gleichen Nutzen für die Gesellschaft haben.
Von Kindesbeinen an wird bei den Menschengeschöpfen die Neigung zu bestimmten Berufen erkannt werden.
Und die Kinder werden sich ihren Beruf nicht nach Ansehen oder materiellem Vorteil aussuchen, sondern abhängig davon, wie viel Freude ein bestimmter Beruf dem Menschen bringt, und natürlich je nach Fähigkeit des Menschen in diesem Beruf. Die Berufe werden mit anderen Worten je nach Bestimmung ausgesucht, abhängig von der inneren Stimme im Menschen. Und da Gott den Menschen ihre Funktionen zuweist, wird niemand Ansprüche Anderen gegenüber geltend machen wollen. Niemand wird sich von anderen abheben.
Ein Akademiker wird nicht höhergestellt sein als ein Straßenfeger und wird nicht mehr Privilegien für sich einfordern als ein Straßenfeger. Es wird keine Privilegien geben. Es wird nur ein hohes Lebensniveau für alle geben. Es wird nur ein Privileg für alle geben, nämlich das Privileg, auf dem Planeten Erde zu leben, das Privileg, zur Gesellschaft des Lichts zu gehören.

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In der Gesellschaft des Lichts werden solche Phänomene wie Drogen kein Existenzrecht mehr haben. Heute werden der Gesellschaft Drogen mit dem Ziel des Profits aufgezwungen. In der Gesellschaft des Lichts wird es keinen Profit mehr geben, und ohne Profit wird niemand der Gesellschaft Drogen aufzwängen, um sich vor der Gesellschaft nicht schuldig zu machen.
Das heißt, dieses Problem löst sich von selbst. Das Problem der Prostitution wird ähnlich gelöst werden. Es wird auch keinen Zwangssex mehr geben. Junge Frauen und Männer werden aus Liebe heiraten und dabei ihre Würde bewahren, wie es sich auch für Bürgerinnen und Bürger der Gesellschaft des Lichts gehört.

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Sie werden sich vielleicht dafür interessieren, wie in der Gesellschaft selten in der Natur vorkommende Naturprodukte verteilt werden. Zum Beispiel, schwarzer Störkaviar. Er wird nicht für die gesamte Menschheit reichen. Heute wird er von denjenigen konsumiert, die sich das materiell leisten können, und wenig Vermögende können noch nicht einmal davon träumen. Wie soll damit in der Gesellschaft des Lichts verfahren werden? Hier kommt die Antwort.
Damit es keinen ungesunden Streit gibt zum Thema: Wo ist denn der schwarze Kaviar, wenn er nicht im Supermarkt ist, wird diese Frage auf christliche Art gelöst werden, wie im Übrigen alle Probleme auf christliche Art gelöst werden. Schwarzer Kaviar wird nur den schwächsten Mitgliedern der Gesellschaft zur Verfügung gestellt, und das sind Kinder, Kranke und Alte. Das heißt, Kaviar wird an Kindergärten, Kinderheime, Schulen, Krankenhäuser und Altenheime geliefert werden. Diese Frage wird so gelöst werden, und das Thema wird damit geschlossen.
Fragen Sie heute die Kinder im Kindergarten: Wann habt Ihr das letzte Mal Kaviar gegessen?
Noch nie. Dafür wollen die Onkel und Tanten mit den gestohlenen Milliarden nichts Anderes als Kaviar essen. Das ist die „Barmherzigkeit“ der Gesellschaft der Finsternis in Aktion. Dabei sind die Kinder doch unsere Zukunft.

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Wenn man von der Umwelt und der Bewahrung der ökologischen Reinheit des Planeten spricht, so kann mit Sicherheit behauptet werden, dass nur eine Gesellschaft ohne Geld die Natur vor Zerstörung bewahren kann. Eine Gesellschaft, aus der der Stachel Satans entfernt wurde und damit die Notwendigkeit, dem Profit hinterherzujagen. Die Produzenten, die heute die Umwelt verschmutzen, sehen keinen Weg, das Problem zu lösen. Sie sind gezwungen, dem Profit hinterherzujagen, um nicht bankrott zu gehen. Und die Ausgaben für Umweltschutz, für die Modernisierung von Produktionsverfahren sind unfassbar hoch. So kommt es, dass alles zur Geldfrage wird und von Einnahmen und Ausgaben abhängt. So kommt es auch, dass Geld eine Schlinge am Halse des Planeten ist.
Wie kann es sein, dass Geld das Leben einer Gesellschaft bestimmt? Dass die Menschengeschöpfe dieser magischen Kraft ihre Schicksale und das Schicksal des gesamten Planeten anvertrauen? Das ist Wahnsinn.
Doch so war es schon immer. Das bedeutet allerdings nicht, dass es auch weiterhin so sein muss.
Angefangen bei der Stromerzeugung (Abfälle von Atomkraftwerken und Kohlekraftwerken), der Herstellung von Plastikverpackungen (Müllhalden in den Ozeanen), Milliarden von Personenkraftwagen (Trend zum Anstieg ihrer Zahl) trägt alles zur Umweltverschmutzung bei, und das ist noch lange nicht die vollständige Liste der Umweltsünder.
In einer Gesellschaft ohne Geld wird die Produktion nicht mehr von Profit bestimmt sein, sondern wird abhängig von ihrer Zweckmäßigkeit funktionieren. Es wird keinen Sinn ergeben, den Lebensraum zu verschmutzen, und deswegen wird die gesamte Gesellschaft an der Entwicklung von ökologisch sauberen Energiequellen arbeiten, ohne dabei auf die Ausgaben zu achten. Es wird einfach keine Ausgaben geben. Denn Ausgaben und Einnahmen sind ausgedachte Größen, angenommene Größen, künstlich ausgedachte Spielregeln, die sich als eine schwere Last für die gesamte Menschheit erwiesen haben. Diese Regeln haben ihren Dienst verrichtet, positiv wie negativ, und müssen durch neue Regeln ersetzt werden, die der menschlichen Gesellschaft von größerem Nutzen sind.

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Heute sind die Hersteller von Plastikverpackungen in ihrer Jagd nach Profit wahnsinnig geworden und haben den Verstand verloren. Sie denken nicht an die Umwelt und hüllen alles in Plastik, was rentabel verkauft werden kann. Ist es denn nicht wahnsinnig, beispielsweise sechs Äpfel, 200 Gramm Heidelbeeren oder 125 Gramm Himbeeren und so weiter in Plastik zu hüllen? Und diese hässlichen Verpackungen landen später im Ozean. Wie sonst, wenn nicht mit dem Streben nach Profit, kann diese Situation erklärt werden? Nur die Erzielung von Profit aus dem gesamten Produktions- und Konsumprozess ist der Grund für den katastrophalen Zustand der Umwelt in der modernen Welt.
In der Gesellschaft ohne Geld wird dieses Problem genauso wunderbar gelöst werden. Niemand wird sich mit Erfindungen Mühe machen, um damit Profit zu erzielen. Zweckmäßigkeit wird zum Hauptprinzip der Produktion. Himbeeren, Heidelbeeren, kleines Obst und Gemüse wird in den Supermärkten in wiederverwendbaren Körbchen aus Gras oder Stroh angeboten werden. Für ihre Produktion wird eine ganze Industrie in allen Regionen des Planeten aufgebaut werden. Jetzt rentiert sich das für die Hersteller nicht, doch in der Gesellschaft des Lichts wird das Sinn ergeben. Auf vernünftige Weise wird das Problem der Verpackungen aller produzierten Gebrauchsgegenstände gelöst werden.

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Wenn Sie einen Fernseher brauchen, gehen Sie zum „Elektropark“, suchen sich ein Fernsehmodell aus und geben dafür eine Bestellung auf. Der Fernsehhersteller wird den Fernseher extra für Sie herstellen, denn die Herstellung von Haushaltselektronik wird auf gezielte, individuelle Bestellung erfolgen. Sie bekommen den Fernseher nach Hause geliefert, die Verpackung wird aufgemacht, und der Fernseher installiert. Die Fernseherverpackung wird von den Monteuren gleich mitgenommen werden. Sie wird als Verpackung für nachfolgende Fernseher benutzt werden. So wird mit den Verpackungen der gesamten Haushaltselektronik verfahren werden. Alle Verpackungen werden wiederverwendbar sein. Sie werden so lange wiederverwendet werden, bis sich das Modell der produzierten Gegenstände ändert und neue Verpackungen benötigt werden. Dann werden die Verpackungen der alten Modelle zum Rohstoff für neue Verpackungen verarbeitet werden. Diese Verfahrensmethode für Verpackungen wird bei 100 Prozent aller produzierten Gebrauchsgegenstände angewendet werden.
Verpackungen werden von Anfang an als wiederverwendbare Verpackungen hergestellt werden.
Und selbst die Verpackungen für Zahnbürsten werden wiederverwendbar sein.
Und wenn eine Zahnbürste zu Hause ausgepackt wird, wird die Verpackung nicht weggeworfen, sondern wieder dorthin zurückgebracht werden, wo die Zahnbürste geholt wurde. Diese Einstellung zu Verpackungen wird selbstverständlich sein, natürlich und gewöhnlich. Schon Kinder werden ganz genau wissen, dass die Spielzeugverpackung zurück in den Kinderpark gebracht werden muss, damit diese weiterverarbeitet werden kann. Heute gibt es so einen Lösungsansatz nicht, und zwar wiederum nur aus Profitgründen. Für die Produzenten ist es günstiger, Verpackungen wegzuwerfen, damit Rohstoffe zu verschwenden und die Umwelt zu verschmutzen, anstatt wiederverwendbare Verpackungen herzustellen. Doch in der Gesellschaft des Lichts wird es dieses Problem nicht geben, denn in allem wird die Vernunft triumphieren.
Die Verwendung von Holz zur Herstellung von Papier- und Kartonverpackungen wird genauso auf ein Mindestmaß reduziert werden. Papier- und Kartonverpackungen werden durch Verpackungen aus verarbeitetem Stroh ersetzt werden. Neue Verfahren der Strohverarbeitung werden grenzenlose Anwendungsmöglichkeiten eröffnen. Für das Verpackungsmaterial werden genauso auch andere Abfälle landwirtschaftlicher Produktion verwendet werden.

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Heute benutzen viele Landwirte das von ihnen produzierte Mais zur Herstellung von Biogas. Das ist an sich schon ein wahnsinniges Unterfangen. Für die Produktion von geringen Gasmengen werden riesige Anbauflächen für Mais verwendet. Das ist einfach nur Wahnsinn, der durch Ohnmacht hervorgebracht wird.
Anstatt gute Beziehungen zu allen Produzentenländern von Erdgas zu pflegen und alle Gaben der Natur zu nutzen, verschärfen sich zwischenstaatliche Beziehungen, denen Stolz, Konkurrenz, boshafter Wettbewerb, vollkommenes Unverständnis und gegenseitige Geringschätzung zugrunde liegen.
In der Gesellschaft des Lichts werden diese Probleme dadurch gelöst werden, dass die ganze Welt christlich sein wird und die Beziehungen auf der Grundlage geistiger Verbundenheit aller Völker aufgebaut werden.

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Automobilhersteller machen sich bei ihrer Jagd nach Profit keine Gedanken über die Folgen der Übersättigung des Planeten mit Autos. Ihr Hauptziel besteht darin, die Nachfrage zu befriedigen und Profit zu erzielen. Die Befriedigung der Nachfrage bedeutet für sie, dass jeder, der mit Geld zu ihnen kommt und ein Automobil kaufen möchte, dieses auch bekommt. Und je mehr es solcher Willigen gibt, desto besser ist das für die Hersteller. Somit vollzieht sich eine Übersättigung des Verbrauchermarktes für Automobile. Heute ist das Auto größtenteils außerdem noch ein Statussymbol. Ein Auto zu besitzen, ist für Viele gleichbedeutend damit, ein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft zu sein. Niemand bestreitet, dass ein Auto komfortabel, bequem und in vielen Fällen einfach notwendig ist. Aber heute steht die Gesellschaft vor dem Problem, dass das Auto im Grunde zum Feind der Gesellschaft geworden ist, eine Art ökologischer Mörder, der mit seiner Ausbreitung sauberen Umweltraum zerstört. Alle Bürgerinnen und Bürger der Gesellschaft wollen und streben danach, ein eigenes Auto zu besitzen. In vielen Familien reicht ein Auto mitunter auch gar nicht mehr aus. Viele Familien haben sogar zwei oder noch mehr Autos. Ist das gut oder schlecht? Die Bürgerinnen und Bürger ohne Auto beneiden oft die Bürgerinnen und Bürger mit Auto. Während die Bürgerinnen und Bürger mit Auto Stunden in Staus verbringen, keinen Ausweg aus diesem Dilemma sehen, aber trotzdem nicht auf das Auto verzichten wollen.
Es zeichnet sich ein Trend zu einer immer größeren Nachfrage nach Autos ab und einer gleichzeitigen Sackgasse des Problems. Dieses Problem wird natürlich noch weiter vom Wunsch der Hersteller genährt, Profit zu erzielen, und das heißt, die Käuferinnen und Käufer zu noch größerem Konsum zu animieren. Die Anstiftung zum größeren Konsum ist überhaupt das Grundprinzip eines kapitalistischen Systems. Denn je größer der Konsum ist, desto höher sind die Einnahmen der Hersteller und Händler. Dabei spielt es keine Rolle mehr, was produziert und verkauft wird.
Wichtig ist, dafür Geld zu erhalten. Und als Folge dessen ist die Welt überfüllt mit nützlichen und unnützen Waren, angefangen bei Waffen, Drogen, den Menschengeschöpfen selbst als Ware, bis hin zu allen möglichen Ideologien, Lehren, Religionen usw.
Die Befriedigung der Nachfrage nach Autos wird auch in der Gesellschaft des Lichtes sinnvoll sein.
Doch in der Gesellschaft des Lichts wird es möglich sein, den Kraftfahrzeugpark um mindestens die Hälfte zu reduzieren, ohne dabei der Gesellschaft Schaden zuzufügen. Das wird erreicht werden können durch eine Überführung des Automobilparks aus dem Eigengebrauch hin zur öffentlichen Nutzung.
In der heutigen Gesellschaft kann das unmöglich realisiert werden, aber in einer geldlosen Gesellschaft wird das nicht nur möglich, sondern auch notwendig sein.

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Liebe Freundinnen und Freunde, Sie haben als Bürgerinnen und Bürger der zukünftigen Gesellschaft des Lichts entschieden, dass Sie ein Auto brauchen. Sie gehen zu einem Autoparkplatz, der nicht mehr den Namen „Autohaus“ tragen wird, sondern „Autopark“. Dem Bediensteten im Büro teilen Sie mit, dass Sie ein Auto benötigen. Der Bedienstete des Autoparks scannt in ein paar Minuten Ihre persönlichen Daten und prüft die Zweckmäßigkeit Ihrer Anfrage. Ihre Daten sind in Ordnung, Sie nehmen sich ein Auto, das in Ihren Besitz übergeht, und benutzen es je nach Ihrem Bedarf. Bis heute haben Sie auf ein Auto verzichtet, weil Sie in der Stadt gelebt haben, Ihr Arbeitsplatz in der Nähe Ihrer Wohnung war und Sie ein Fahrrad oder den öffentlichen Nahverkehr benutzt haben. So war es für Sie bequemer. Doch dann sind Sie in ein Dorf gezogen, und es ist schwieriger geworden, zur Arbeit zu kommen, sodass Sie nun ein Auto benötigen.
Der Bedienstete des Autoparks hat dies zur Kenntnis genommen und Ihnen Autoschlüssel überreicht, für die Sie nichts zahlen mussten, weil es wie wir bereits wissen keinen Geldverkehr mehr gibt. Das Auto gehört nun Ihnen, und Sie benutzen es so lange, bis Sie wieder beschließen, in die Stadt zu ziehen. Nun brauchen Sie das Auto im Grunde nicht mehr und geben es wieder beim Autopark ab. Das machen Sie vollkommen freiwillig, als ein vernünftiger Bürger der Gesellschaft, in der vernünftige Beziehungen zur Verhaltensnorm gehören. Sie nutzen nun wieder das Fahrrad oder den öffentlichen Verkehr, und Ihr vorheriges Auto wird von einer anderen Person benutzt. Falls das Auto kaputt geht, kümmert sich der Autopark um seine Reparatur, denn das ist seine direkte Aufgabe.

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Sie möchten Urlaub an einem Ort verbringen, den man nur schwer mit dem öffentlichen Verkehr erreichen kann und benötigen wieder ein Auto für drei Tage. Sie gehen erneut zum Autopark, und der Bedienstete übergibt Ihnen nach einer Prüfung der Situation die Schlüssel, aber diesmal von einem anderen Auto, das zu diesem Zeitpunkt gerade im Autopark steht. Es ist Ihnen auch vollkommen egal, welches Auto Sie bekommen. Alle Autos gehören zu einer gleich hohen Klasse, sind statuslos, zuverlässig und gut gepflegt. Wenn Sie aus Ihrem Urlaub zurück sind, geben Sie das Auto wieder bis zum nächsten Mal ab, wenn Sie es erneut benötigen.
Ihre Großmutter ist bis zur Rente Auto gefahren, hat danach das Auto beim Autopark abgegeben und erledigt die seltenen Fahrten zum Arzt mit dem Taxi, das jedes Mal zu ihr kommt, wenn sie es braucht. Die Lebensmittel werden ihr nach Hause von einem Karitasdienst geliefert, der sich auch darum kümmert, dass sich im Haus der Großmutter nicht zu viele Probleme ansammeln, die ihr das Leben erschweren würden.
So wird der Autopark dafür sorgen, dass kein Auto untätig auf der Straße, im Parkhaus oder in einer Garage steht. Stattdessen wird jedes Auto von allen Bürgerinnen und Bürgern der Gesellschaft maximal genutzt werden.
Dies wird zu einer Reduktion der Automobilproduktion führen, zur Entlastung der Straßen und Städte und zur Verminderung der Gasemissionen.

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Auf ähnliche Weise wird auch der Bedarf der Bürgerinnen und Bürger nach Fahrrädern gelöst werden.
Heute sieht man auf den Straßen in den Städten eine Vielzahl herrenloser Fahrräder, die entweder von ihren Besitzern stehengelassen, vergessen oder sehr selten benutzt werden. Sie stehen einfach nur in Gruppen auf der Straße und kümmern niemanden. Einige von ihnen werden gestohlen, einige werden von Vandalen kaputtgemacht, und einige werden vom Ordnungsamt abtransportiert. Bei vielen Bürgerinnen und Bürgern stehen die Fahrräder in Kellern, Höfen oder Garagen, wo sie ungebraucht verstauben. Sie werden entweder gar nicht oder sehr selten benutzt. Und wenn man die Anzahl solcher Fahrräder weltweit berechnet, wird man feststellen, dass es davon sehr viele gibt. Dabei wurde für ihre Produktion Energie, natürliche Ressourcen und Arbeitskraft verbraucht. Hier kommt ein unwirtschaftlicher Ansatz zum Vorschein, sowie fehlende Planung des Ressourcenverbrauchs. Nur das Streben nach Profit und Gewinn reguliert die Ausgaben für die Konsumgüterproduktion.
In einer geldlosen Gesellschaft wird man nicht benötigte Fahrräder im Fahrradpark abgeben können, der genauso zum öffentlichen Gebrauch funktionieren wird wie der Autopark. Es versteht sich von selbst, dass es in den Fahrradparks hochwertige, neue und gebrauchte Fahrräder geben wird, die allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern der Gesellschaft zur Verfügung stehen.
Die Benutzung von Kinderwagen wird auf ähnliche Weise organisiert werden. Heute stehen die Eltern eines größer gewordenen Babys vor dem Problem, den Kinderwagen loszuwerden. Er ist schwierig zu verkaufen und zu schade zum Wegwerfen. Und so stehen die Kinderwagen in den Kellern und verstauben. Ihre Anwendung werden sie im „Kinderpark“ finden können, der sich um die Vergabe von Kinderwagen an bedürftige Familien kümmern wird.

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Wenn wir alle Probleme der heutigen Gesellschaft aufzählten, würde das Papier dafür nicht ausreichen. Wir nennen jedoch noch ein paar davon. Nehmen wir beispielsweise so ein Konsumprodukt wie elektrische Baumaschinen. Zum Beispiel elektrische Bohrer, alle möglichen Poliermaschinen, von denen die Baumärkte voll sind.
Und nicht nur die elektrischen, sondern auch alle möglichen Baugeräte oder Instrumente für den Heimwerkerbedarf. Ihre mehrmalige Wiederverwendung ist problemlos möglich. Deswegen können sie ebenfalls, wenn sie nicht gebraucht werden, für ihre weitere öffentliche Nutzung im „Baupark“ abgegeben werden.
All diese Maßnahmen werden getroffen, um die Bürgerinnen und Bürger vor der Vermüllung ihrer Wohnungen mit Privatgegenständen zu bewahren. Denn die Bürgerinnen und Bürger werden immer die Möglichkeit haben, Zugang zu allen notwendigen Bedarfsartikeln zu bekommen, ohne sie dabei zwangsläufig bei sich zu Hause aufbewahren zu müssen. Diese Maßnahmen werden der Energie- und Naturressourcenschonung dienen, der Säuberung des Lebensraums von Abfällen sowie der Erhaltung der Lebensfähigkeit des Planeten Erde.
Wenn man über das Gesundheitswesen spricht, so gibt es hier heute mehr Probleme als Lösungen.
Ein medizinisches Zwei-Klassen-System (Aufteilung in Arme und Reiche), Finanzierungsprobleme des Gesundheitswesens, eine Übersättigung des Marktes mit wenig oder gar nicht wirksamen Arzneimittelersatzstoffen usw. Das dient allein der Erzielung von Profit. Die Gesundheit des Menschen ist wie eine Ware. Man muss verrückt sein, um Verstand zu besitzen und ihn dabei zum Verderb seiner Besitzer anzuwenden.
Das heißt, dass jemand anderes, externes, der von außen auf den Verstand des Menschen einwirkt, diesen Verstand des Menschen besitzen muss. Es gibt für alles eine Erklärung. Die christliche Lehre liefert die wahre Erklärung für diese Phänomene. Davon ist teilweise die Rede im Buch „Sammlung von Offenbarungen“. Und das Erste, was weise Leserinnen und Leser tun werden, ist es, im Buch „Sammlung von Offenbarungen“ nachzublättern.

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Der Konsum von Spirituosen wird in einer christlichen Gesellschaft auf ein Mindestmaß reduziert. In den Supermärkten werden nur noch hochwertige Weine angeboten werden.
Die Einstellung zu Wein wird genauso sein wie zum Blut Gottes, und der Konsum wird entsprechend der Heiligkeit des Produktes behutsam erfolgen. Mit fortschreitender Vervollkommnung der Gesellschaft wird der Konsum von solchen stark alkoholhaltigen Getränken wie Wodka allmählich eingestellt werden. In meinem ganzen Leben habe ich keinen einzigen wahren Christen getroffen, der stark alkoholhaltige Getränke konsumiert hat. Das Ziel von Christen muss die Vereinigung mit Gott sein. Und das ist ein Weg und feine geistige Zustände. Stark alkoholhaltige Getränke sind ein Hindernis auf diesem Weg. Deswegen riskiert ein jeder, der sie konsumiert, diese Zustände niemals zu erreichen, und das bedeutet ein Risiko, jenseits von Gottes rettender Arche zu landen.

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Liebe Freundinnen und Freunde, was ist denn nun der Hauptunterschied zwischen der Gesellschaft des Lichts und der heutigen Gesellschaft, die die Bezeichnung „Gesellschaft der Finsternis“ trägt?
Wir stellen zwei Hauptunterscheidungsmerkmale für die heutige und die zukünftige Gesellschaft heraus. Das erste ist das wirtschaftliche Unterscheidungsmerkmal, und das zweite das geistige.
Das Wesen der zukünftigen Wirtschaft wird darin bestehen, dass es keinen Mittler, nämlich kein Geld, zwischen den Arbeitern und den Bedarfsartikeln mehr geben wird. In der modernen Gesellschaft der Finsternis manipuliert dieser Mittler viele Dinge. Man kann ihn anhäufen und dann als ein mächtiges Druckmittel einsetzen. In der Gesellschaft der Zukunft wird der Mittler zwischen der Arbeitskraft und den materiellen Gütern beseitigt werden. Deswegen wird es keine Hebel zur Manipulation der Gesellschaft mehr geben. Niemandem wird es beispielsweise in den Sinn kommen, Matratzen oder Damenhandtaschen anzuhäufen und sie dann gegen schwarzen Kaviar einzutauschen. Das wird unmöglich werden, denn nichts Materielles wird bei den Bürgerinnen und Bürgern auf ein gesteigertes Interesse stoßen, da in der Gesellschaft vollständiger materieller Wohlstand und Fülle herrschen wird. Und die Ströme der Bedarfsartikel in der Gesellschaft werden streng kontrolliert werden, damit die Ausgaben der Gesellschaft für ihre Erhaltung so gut wie möglich berücksichtigt werden.
Das zweite Unterscheidungsmerkmal ist das geistige. In der Gesellschaft des Lichts ist der Geist der Mittler zwischen den Arbeitern und den Gebrauchsgegenständen, und solche geistigen Eigenschaften wie Gewissen, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, Gerechtigkeit, Uneigennützigkeit, Barmherzigkeit und Liebe zum Nächsten werden das geistige Hauptkapital aller Bürgerinnen und Bürger in der Gesellschaft des Lichts sein.
In den Bezeichnungen der beiden Gesellschaften spiegelt sich nicht nur das Wesen ihrer Bestrebungen wider, sondern auch die treibende Kraft dieser Gesellschaften. Und wenn in der modernen Gesellschaft Geld und Profit die treibende Kraft sind, so wird in der neuen geldlosen Gesellschaft der Geist, gute Absichten, gesunder Menschenverstand und der Dienst am Schöpfer die treibende Kraft sein.

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In der heutigen Gesellschaft versteht sich ein Matrose auf einem Schiff im Ozean als ein Teammitarbeiter, der sich seine Mittel zum Leben verdient. Bestenfalls wird er noch daran denken, wie er dem Kapitän keine Sorgen bereitet, damit er selbst nach einigen Jahren zum Marineoberfeldwebel oder Bootsmann aufsteigen kann.
In einer geldlosen Gesellschaft versteht sich ein Matrose auf einem Schiff im Ozean als ein Mitarbeiter Gottes, der sich Mühe gibt, seinem Herrn keinen Kummer zu bereiten, denn der Matrose dient dem Schöpfer. Und in Zukunft strebt er danach, die Würde eines Engels Gottes, eines Kriegers der himmlischen Kräfte zu erlangen, wie es sich für die Bewohnerinnen und Bewohner des Planeten Erde gehört. Und das gilt nicht nur für den Matrosen. Das trifft auf alle Berufe zu, auf alle Bürgerinnen und Bürger in der Gesellschaft des Lichts. Das ist die Grundlage des „Geistigen Codes“ der Bürgerinnen und Bürger in der Gesellschaft des Lichts. Wie man sieht, ist der Unterschied immens. Und genau so, wie die heutige Gesellschaft nicht ohne Geld und Profit funktionieren kann, so wird die Gesellschaft des Lichts nicht ohne den grundlegenden Geistigen Code errichtet werden können, der in den Herzen der Bürgerinnen und Bürger in der Gesellschaft des Lichts festgeschrieben ist.
Die Wirtschaftsordnung in der Gesellschaft des Lichts, alle wirtschaftlichen Mechanismen, alle wirtschaftlichen Bande werden auf der Grundlage des Geistigen Codes funktionieren. Das wird eine schöne Gesellschaft werden. Eine vernünftige Gesellschaft. Die geistige Vervollkommnung des Menschen wird keine Grenzen kennen. Deswegen wird auch die Gesellschaft, die auf der geistigen Vervollkommnung der Bürgerinnen und Bürger basiert, keine Grenzen kennen. Sie wird sich stets weiterentwickeln und vervollkommnen. Sie wird interessant zum Leben sein. Sie wird zukunftsgerichtet sein, eine Zukunft in Ewigkeit.

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Die wirtschaftlichen Mechanismen der neuen Gesellschaft werden so aufgebaut sein, dass es den Produktionsstätten in allen Regionen der Welt an nichts mangeln wird. Wenn das erreicht ist, werden auch die Bürgerinnen und Bürger mit allem Notwendigen versorgt sein. Die natürlichen Ressourcen werden als ein allgemein-menschliches Erbe angesehen werden, das den Menschengeschöpfen zur öffentlichen Nutzung von Gott geschenkt wurde, unabhängig davon, in welchem Land sie gefördert werden. Der Verbrauch von Bodenschätzen wird je nach Bedarf der Regionen geregelt werden. Alle Regionen der Welt werden in ein einheitliches Verbrauchssystem eingebunden sein. Eine nicht am Profit orientierte Industrie wird mit Leichtigkeit nur die für die Menschengeschöpfe nützlichen Gebrauchsgegenstände produzieren.

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Die Haushaltschemie, die in der Nahrungsmittelindustrie verwendet wird, wird als gesundheitsschädigend eingestuft werden. Die Nahrungsmittelindustrie wird sich an eine Produktion von gesunden, natürlichen Lebensmitteln mit natürlichen Geschmackseigenschaften orientieren. Die Geschmackseigenschaften von Lebensmitteln haben einen direkten Einfluss auf das Unterbewusstsein des Menschen, und daher auch auf die Psyche des Menschen insgesamt. Ein länger anhaltender Konsum von Lebensmitteln mit bestimmten Geschmackseigenschaften beeinflusst die Herausbildung einer bestimmten Weltsicht bei Menschen. Der Konsum von wohlschmeckenden Lebensmitteln entfaltet eine wohltuende Wirkung auf die Natur des Menschen selbst.
Heute sieht man in den Supermarktregalen eine unfassbar große Anzahl von schlecht schmeckenden Lebensmitteln. Davon gibt es viele. Unendliche Regalreihen werden damit in den Supermärkten befüllt. Niemand kauft sie, eben weil sie schlecht schmecken.
Niemand möchte sie konsumieren. Sie stehen in den Regalen herum, ihr Mindesthaltbarkeitsdatum läuft aus, sie werden weggeworfen, und die Regale werden wieder mit frischen, genau solchen Produkten befüllt.
Sie werden weiterhin produziert. Sie werden verwendet, um damit Regale zu füllen, den Anschein einer Warenpräsenz und Fülle zu erwecken, die Illusion eines hohen Wohlstandes in der Gesellschaft. Doch wenn man diese Produkte entfernt, bleiben die Regale leer.
Es werden nur einige Artikel bleiben, die gekauft werden und die man unmöglich aus dem Sortiment nehmen kann. Und jetzt stellen Sie sich einmal vor, wie viele Rohstoffe für die Produktion dieses ganzen Mülls verbraucht werden. Angefangen bei Fischwaren und der Herstellung von landwirtschaftlichen Rohstoffen usw. Es wird Energie und menschliche Arbeit eingesetzt, um all das in den Abfall zu werfen. Tagtäglich werfen Supermärkte auf der ganzen Welt Millionen Tonnen von Lebensmitteln weg. Diese Produkte haben ihre Funktion bei der Profiterzielung für Finanzmagnaten erfüllt und werden als Herstellungskosten vernichtet. Das ist Wahnsinn. Dabei sind das die Rohstoffe unseres Planeten. Das ist unsere Umwelt.
Die Speisen schenkte der Schöpfer den Menschengeschöpfen zum Genuss. Die Menschen müssen die Speisen, die sie zu sich nehmen, genießen können. Doch wenn man diese Produkte konsumiert, die jahrelang in den Regalen stehen, empfindet man nicht Genuss, sondern Ekel. Die Menschen verstehen sofort, dass diese Produkte ungenießbar sind. Man könnte es ja noch verstehen, wenn diese Produkte in Krisenzeiten angeboten würden: in Kriegszeiten, bei Naturkatastrophen, Hungersnöten. Doch wenn diese Produkte in friedlichen, glücklichen Zeiten angeboten werden, sieht das wie eine boshafte Handlung aus, eine böswillige Absicht gegen die menschliche Psyche, eine Diversion gegen die Natur.
Lebensmittel müssen essbar sein und mit Genuss statt mit Ekel konsumiert werden. Es erstaunt, dass im Grunde normale natürliche Produkte, die an sich bereits wohlschmeckend und essbar sind und deren Konsum Genuss bringt, bei der Verarbeitung durch viele Hersteller so sehr verdorben werden, dass ihr Geschmack abscheulich wird und sie dann schon den Bürgerinnen und Bürgern als Konsummüll angeboten werden.
Diese Tatsache ist ein boshaftes Merkmal der heutigen Gesellschaft, die sich selbst auf der Jagd nach Profit in die Sackgasse getrieben hat. In der Gesellschaft des Lichts wird ein derartiger Umgang mit den Gaben der Erde undenkbar sein. Diese zur Schau gestellte Fülle der heutigen Gesellschaft wird mit einer kleineren Anzahl an Artikeln ersetzt werden, dafür aber mit einer hundertprozentigen Qualität des natürlichen Produkts, das den Menschengeschöpfen vom Schöpfer geschenkt wurde. Die gesamte Gesellschaft wird ein Interesse daran haben, denn dies gehört zum Faktor der geistigen Vervollkommnung der Gesellschaft. Das Leben in der Gesellschaft des Lichts wird wohlschmeckend sein.

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Liebe Freundinnen und Freunde, welch eine Freude! Sie haben demnächst etwas zu feiern, nämlich Ihren Geburtstag. Es kommen Freunde zusammen, viele werden gratulieren, es wird viele Geschenke geben. Apropos Geschenke.
Was kann man in einer geldlosen Gesellschaft schenken? Alle Güter werden ja allgemein zugänglich sein, und es wird nicht mehr originell sein, sich etwas aus dem Supermarkt zu holen und einem Menschen zu schenken. In der Tat. Ihre Freunde werden gut nachdenken müssen, um Sie mit originellen Geschenken zu erfreuen. Doch sie sind Bürgerinnen und Bürger der Gesellschaft des Lichts und zeichnen sich durch Kreativität aus. Sie wissen auch, dass ihre Kreativität dann am besten zutage tritt, wenn jeder sein Geschenk für Sie selbst herstellt. Das werden auch keine Geschenke sein, die mit ungelenken Händen oder mit fehlender Fantasie gebastelt werden. Nein. Etwas mit seinen eigenen Händen zu machen, wird in der Gesellschaft des Lichts angesagt und angesehen sein. Alle Bürgerinnen und Bürger werden sich mit Interesse daran beteiligen.
Weihnachts-, Oster-, Hochzeits- und Geburtstagsgeschenke werden immer von allen Bürgerinnen und Bürgern selbst hergestellt werden. Alle Bürgerinnen und Bürger werden zu Malern, Komponisten, Handwerkern, kurzum, alle Bürgerinnen und Bürger werden in ihrem Handeln auf ihre Weise originell und perfekt sein. Das notwendige Material für ihren Schöpfungsprozess werden die Bürgerinnen und Bürger in den „DIY“-Zentren besorgen, die alles Notwendige für die originellsten Betätigungsfelder anbieten werden.
Die schöpferischen Ideen der Bürgerinnen und Bürger werden keine Grenzen kennen. Es werden Werke von Bürgermalern, Bürgerbildhauern, Bürgerkomponisten, Modedesignern, Meistern in der Holz-, Metall-, Gold-, Steinverarbeitung entstehen, mit anderen Worten, aus allen Materialien, die dem Menschen von Gott geschenkt wurden. Und diese Kunstwerke werden die Wohnungen der Bürgerinnen und Bürger, Galerien und Ausstellungen erfüllen. Diese kreativen Arbeiten der Bürgerinnen und Bürger werden wunderbare Geschenke auch bei Reisen der Menschen aus einer Region des Planeten in eine andere sein. Die Entfaltung des schöpferischen Potentials aller Bürgerinnen und Bürgern der Gesellschaft wird die Hauptpriorität der Zukunft sein. Neue Rembrandts, Michelangelos, Rubljows werden noch geboren werden und sich in der Gesellschaft zeigen müssen.
Und Sie können sicher sein, dass an Ihrem Geburtstag großartige Kunstwerke entstehen werden, die Ihr Haus erfüllen werden. Und niemand wird versuchen, sie zu bepreisen oder irgendeine Geldsumme dafür zu definieren. Nein. Die Bewertung von wahren Werten wird aufhören. Denn alles Wahre und Aufrichtige hat keinen Preis. Mit diesem Wahren und Unbezahlbaren wird sich Ihr Haus füllen. Denn mit welcher Geldsumme lässt sich beispielsweise Aufrichtigkeit bepreisen? Ehrlichkeit? Anständigkeit? Liebe?
Diese menschlichen Eigenschaften lassen sich nicht in Geld bemessen. Dafür wird jeder Mensch mit diesen Eigenschaften sie in seinem persönlichen Schöpfungsprozess und seinen persönlichen Kunstwerken widerspiegeln.
Ein guter Maler kann kein schlechter Mensch sein. Denn um ein Meisterwerksbild zu erschaffen, muss man die Welt mit einem göttlichen Blick betrachten. Und ein mit Gottes Augen auf die Welt Blickender nimmt die Welt in all ihrer Fülle wahr.
Jedes von Menschen geschaffene Kunstwerk ist eine Art Opfer, ein Opfer des Herzens, der Seele, das vom Menschen für die Welt und andere Menschen gebracht wird. Deswegen wird die Kreativität der Menschengeschöpfe in der Gesellschaft des Lichts eine Art Liebeserklärung der Bürgerinnen und Bürger untereinander sein. Das wird ein allgemeines, massenhaftes Phänomen sein. Das wird diejenige emotionale Injektion in die Herzen der Menschengeschöpfe sein, die die Herzen zum Leben erwecken und in ihnen die Flamme der Liebe und Schöpfung entfachen wird.

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Überregionale wirtschaftliche Beziehungen werden auf der Grundlage der regionalen Spezifika funktionieren. Wenn in Sibirien Gas gefördert wird, wird es auch weiterhin dort gefördert werden, und andere Regionen werden die Gasproduzenten mit allem Notwendigen versorgen. All das Notwendige wird in Form von Städten mit einer gut entwickelten Infrastruktur entstehen, die zum Standard für alle Regionen des Planeten wird.
Wenn Deutschland beispielsweise Maschinenbau für unterschiedliche Industriezweige in der ganzen Welt betreibt, so werden andere Regionen all das an Deutschland liefern, was es für die Erhaltung des Standardkonsumniveaus für alle Regionen benötigt. Das wird nicht als Tausch bezeichnet werden. Niemand wird Deutschland die von diesem Land produzierte Maschinenanzahl vorrechnen, damit es eine bestimmte Menge an Gas bekommen kann. Nein. Es wird diejenige Gasmenge geliefert werden, die für die Deckung des Bedarfs in Deutschland benötigt wird. Und die Menge an in Deutschland hergestellter Technik wird so sein, wie sie für alle Regionen der Welt sinnvoll ist.

36

Es versteht sich, dass der Übergangsprozess selbst von einer geldbasierten zu einer geldlosen Gesellschaft nicht abrupt, sondern schrittweise erfolgen muss. Dieser Übergang sollte nicht am Anfang, sondern am Ende des Aufbauprozesses der neuen Gesellschaft stehen. Am Anfang sollte der Aufbau eines weltweiten geistigen Fundaments stehen. Sobald das geistige Fundament steht, wird sich auch die Einstellung zu Geld und allem Materiellen in der Welt ändern.
Wenn man die christliche Lehre richtig versteht, ergibt sich daraus die richtige Einstellung zu materiellen Dingen in der Gesellschaft. Dem Umgang der Gesellschaft mit Geld und materiellen Dingen werden die Worte des Herrn zugrunde liegen: „Ein Reicher wird schwer ins Himmelreich kommen“.

37

Die Entscheidungen zur Aufnahme einer bestimmten Konsumgüterproduktion, sowie die Entscheidungen zum Bau von Wirtschaftsobjekten werden von Wirtschaftsräten der Regionen getroffen werden. Die Wirtschaftsräte werden sich außerdem mit der Planung der zukünftigen Wirtschaftsentwicklung beschäftigen. Zu den Mitgliedern der Wirtschaftsräte werden geistige Autoritäten gehören, die in die wirtschaftlichen Prozesse der Räte eingeweiht sein werden und zu deren Aufgaben es gehören wird, die Entscheidungen der Wirtschaftsräte anzunehmen. Die Verabschiedung von Entscheidungen der Wirtschaftsräte durch geistige Autoritäten wird gleichbedeutend sein mit der Aufnahme von wirtschaftlichen Prozessen. Das letzte Wort bei der Bestimmung der Zweckmäßigkeit von Wirtschaftsobjektbauvorhaben werden stets die geistigen Autoritäten haben. Und danach folgt dann der Prozess selbst. Die Komponentenlieferanten nehmen die Auslieferung auf, die für die Arbeiten ausgewählten Unternehmen nehmen ihre Tätigkeit auf, das Zielobjekt wird in Betrieb gehen und in das gemeinsame Wirtschaftssystem eingebunden sein.
Der Wirtschaftsprozess selbst, von der Entstehung bis zu seinem kompletten Abschluss, wird ein kreativer Prozess sein, eine Art Spiel im Rahmen der Weltwirtschaft.
Das wird ein interessantes Spiel sein, das alle Mitspieler mitreißen wird. Denn alle Beteiligten, angefangen bei den einfachen Arbeitern bis hin zu den geistigen Autoritäten, werden sich als Erbauer des Tempels verstehen, eines gemeinsamen Tempels, der die Gesellschaft des Lichts auch sein wird.

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In der Gesellschaft wird es an nichts fehlen. Die geistigen Autoritäten, die heilige Bewohnerinnen und Bewohner des Planeten sind, werden ihre geistige Füllung direkt aus der Hand des Schöpfers empfangen und die spirituelle Begleitung der Gesellschaft übernehmen. Eine Gesellschaft, die Gott wahrhaftig erkennen wird, die sich zunehmend wahrhaftig geistig vervollkommnen wird, wird niemals zerfallen können. Denn die geistige Vervollkommnung der regionalen Randgebiete wird die zentripetalen Energien aktivieren. Je höher die geistige Vervollkommnung sein wird, desto stärker werden die Randgebiete zum geistigen Zentrum streben.
Die regionalen Randgebiete werden nur aufgrund ihrer geografischen Lage als Randgebiete bezeichnet werden. In Wahrheit wird es den Begriff „Randgebiet“ gar nicht mehr geben, denn alle Randgebiete werden wirtschaftlich genauso entwickelt sein wie die zentralen Gebiete der Welt.
Die zentripetalen Energien, die von der geistigen Vervollkommnung der Randgebiete aktiviert wurden, werden die Einheit aller Völker stärken. Das geistige Zentrum, das vom geistigen Israel gebildet wird, wird alle Energien in sich vereinen, die von den Randgebieten ausgehen und zum Zentrum streben werden. Von Israel wiederum wird eine allumfassende und universelle kreative Energie ausgehen, die den Völkern Ruhe, Stabilität und Zukunftssicherheit bringen wird.
Unter dem Begriff „Israel“ verstehen wir alle zwölf Stämme Israels, nach deren Vereinigung Israel die Form annehmen wird, die vom Schöpfer anfänglich dafür vorgesehen war, seit der Entstehung des Volkes Gottes. Die zahlenmäßige Stärke des israelischen Volkes Gottes wird die Mehrheit der Menschheit bilden. Und das nur in der Zeit der Vereinigung.
Danach werden die zentripetalen Energien aktiviert, alle verbliebenen Völker nehmen das Christentum an, fließen in den gemeinsamen Körper Israels ein und werden ein einziges Volk Gottes. Somit wird der Planet Erde von einem einzigen Volk Gottes bevölkert werden.
Das Volk Gottes wird ein Tempel Gottes sein, in dessen Herzen Gott wohnen wird.
Der irdische Zyklus der geistigen Wanderschaft der Völker wird ein Ende nehmen. Die Erde wird Früchte tragen und den himmlischen göttlichen Sphären menschliche Seelen liefern, die in den Besitz des Schöpfers für alle Ewigkeit, für die Zeit der unendlichen Erkenntnisse der innersten Werke des Schöpfers übergehen.

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Jedes Mal, wenn wir davon sprechen, stellen wir uns die Frage: „Was hat denn der Teufel mit alledem zu tun? Wie steht er zu diesem Plan Gottes, zu den Plänen des heiligen Himmels?“. Im Grunde gar nicht. Er hat rein gar nichts mit den Plänen Gottes für die Menschengeschöpfe zu tun. Doch die Anwesenheit des Teufels auf Erden ist eine Gegebenheit, ist Realität, mit der die Menschengeschöpfe immer umgehen mussten. Der Teufel ist ein mächtiger Störenfried im Körper der Menschheit. Er mischt sich in die Beziehungen zwischen Menschen und Gott ein, um diese Beziehungen zu zerstören. Und das gelingt ihm auch.
Die geistigen Wanderungen der Völker sind das Ergebnis seiner Tätigkeit. Die Folgen dieser Wanderungen sind sehr schmerzhaft für die Menschheit. Diese Folgen für die Menschengeschöpfe führen dazu, dass die menschlichen Seelen sich nicht mit dem Schöpfer vereinigen können. Und die irdischen, physischen Folgen davon sind Kriege, manischer Widerstand im Kampf um Macht, die Zerstörung der überlebensnotwendigen ökologischen Bande des Planeten – all das ist das Ergebnis der unendlichen geistigen Wanderungen der Völker.
In der Gesellschaft des Lichts werden diese Wanderungen beendet werden. Die Völker werden eine geistige Heimat erlangen und zum ersten Mal erfahren, was eine einzige geistige Heimat für alle Bewohnerinnen und Bewohner des Planeten Erde bedeutet.
Doch der Teufel wird sich natürlich auch weiterhin einer Umsetzung der Pläne Gottes auf Erden widersetzen. Der Widerstand Gott gegenüber ist die Existenzberechtigung des Teufels.
Wir werden nicht detailliert auf dieses Thema eingehen, denn das wäre das Thema für ein anderes Buch. Wir merken lediglich an, dass nur der Wunsch, nur das Streben aller Völker danach, sich zu einem einzigen Volk Gottes, zu einem geistigen und wirtschaftlichen Raum zu vereinigen, das Ende der Willkür des Teufels auf Erden und der Anfang des allgemeinen Wohlstandes bedeuten wird.

40

Liebe Freundinnen und Freunde, wir haben in Kürze das Bild der zukünftigen Gesellschaft, das Bild der zukünftigen Gesellschaft des Lichts gezeichnet. Es versteht sich, dass man zuerst in solch einer Gesellschaft gelebt haben muss, um sie ganz ausführlich und detailliert beschreiben zu können. Doch Sie, liebe Freundinnen und Freunde, werden die ganze Schönheit der zwischenmenschlichen Beziehungen, die typisch für die zukünftige Gesellschaft sind, ausführlich und detailliert beschreiben können, da Sie eines Tages Bürgerinnen und Bürger der Gesellschaft des Lichts sein werden. Sie werden nicht die Beziehungen zwischen Feinden beschreiben müssen. In der Gesellschaft des Lichts werden Menschen keine Feinde füreinander sein. Die Menschen werden Brüder und Schwestern im Herrn ineinander erkennen.
Die Wirtschaftsordnung der Gesellschaft wird wie ein gemeinsamer Tisch sein, an dem alle Völker zusammenkommen werden.
Dieser Tisch wird mit einer reichen Vielfalt an hervorragenden, wundervollen Speisen gedeckt sein. Sie werden niemals zuneige gehen, sondern werden stets durch neue, noch herrlichere Speisen aufgefüllt werden. An diesem Tisch wird es keinen Streit geben, sondern es erklingt freudiger Gesang, der von Trinksprüchen auf das Florieren aller Völker unterbrochen wird. Der Lobgesang der Völker wird zum Thron Gottes aufsteigen und den Schöpfer hochpreisen, der den Menschengeschöpfen das Recht geschenkt hat, in das Leben hineingeboren zu werden, und der den irdischen Weg der Menschengeschöpfe mit den Gütern von Mutter Erde erfüllt hat.

Diese Vision der Gesellschaft des Lichts wurde von meiner Wenigkeit durch die Gnade des Gottvaters, durch den Glauben an den Sohn Gottes, unter Mithilfe des Heiligen Geistes, zum Nutzen der Menschengeschöpfe, zu Ehren der heiligen Dreifaltigkeit niedergeschrieben!
Amen.