Viktor Groudinin

Predigt Nr.13

Predigt 13 (etwas über Versuchungen)

Lassen Sie uns über einige Phänomene im Leben der Gesellschaft sprechen, die in der letzten Zeit zur Gewohnheit und zum festen Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens geworden sind, obwohl ihre Präsenz und überhaupt Existenz in der Gesellschaft schmerzhafte moralische und geistige Prozesse hervorrufen, die Bürgerinnen und Bürger der Gesellschaft vereinfacht ausgedrückt in Sünde führen, was letztendlich zu moralischem und geistigem Verfall und schlussendlich zum Untergang der Seelen führt.
Diese Phänomene ließen sich leicht aufzählen und genauso leicht loswerden, wenn es in der Gesellschaft nicht Personen gäbe, die sich mit der Einführung, Verbreitung und der Popularisierung dieser Phänomene beschäftigen würden. Was sind das nun für Phänomene?
Dazu zählen Pornografie, okkulte Praktiken, Kartenlegen, überhaupt alle Arten von Weissagungen und Prophezeiungen, Magie und das Praktizieren von unterschiedlichen exotischen Religionen und Glaubensvorstellungen.
Es stellt sich die Frage: Woher kommt solch eine massenhafte Beschäftigung der Bürgerinnen und Bürger mit all diesen Phänomenen? Was treibt den Menschen dazu an, sich mit etwas auseinanderzusetzen, das im Grunde eine tödliche Waffe gegen seine Seele ist und die die Seele befällt, ihr schwerwiegende Wunden zufügt und letztendlich die Seele in Verdammnis stürzt?
Betrachten wir diese Liste an Phänomenen aufmerksam, werden wir feststellen, dass ein einfaches Interesse der Bürgerinnen und Bürger den Beziehungen zu diesen Phänomenen zugrunde liegt, eine ganz gewöhnliche Neugier.
Aber die Neugier ist eine gar nicht einmal so einfache menschliche Eigenschaft. Neugier ist eines der Bedürfnisse, die dem Menschen zu eigen sind. Ja, ganz recht, Neugier ist ein menschliches Bedürfnis.
Genauso wie das menschliche Bedürfnis nach Nahrung, Trinken und Schlaf. Denn Neugier beschert dem Menschen positive Emotionen. Indem die Neugier gestillt wird, verspürt der Mensch oft Freude, durch die Neugier entdeckt der Mensch die Welt, in der er lebt. Der Mensch wird neugierig geboren. Das ist sein natürliches Bedürfnis. Deswegen können wir auch gar nicht den Menschen seines Interesses an den oben erwähnten gesellschaftlichen Phänomenen bezichtigen.
Nehmen wir beispielsweise einen Hungrigen, der eine ganze Woche lang nichts gegessen hat, stellen vor ihn auf den Tisch eine Platte mit üppigen Speisen hin, verbieten ihm dabei, von dieser Platte zu essen und verlassen dann selbst das Zimmer.
Was wird dieser Mensch tun? Er wird sich vermutlich sofort auf die Nahrung stürzen, sie essen und Ihr Verbot missachten. Können wir dabei diesen Menschen verurteilen oder ihn für schuldig erklären? Was wäre ihm wichtiger: Ihr Gebot befolgen oder sein natürliches Bedürfnis befriedigen? In diesem Fall wäre es für den Menschen wichtiger, sein natürliches Bedürfnis zu befriedigen, was er auch getan hat.
Ungefähr das Gleiche machen auch alle Menschengeschöpfe, die sich den oben beschriebenen gesellschaftlichen Phänomenen hingeben: Sie schauen pornografisches Material, lassen aus Karten lesen und die Zukunft voraussagen, pflegen exotische Glaubensvorstellungen usw.
Sie machen das Gleiche wie der Hungrige – sie befriedigen ihr natürliches Bedürfnis.
Was soll man hier also tun? Wir wissen doch, dass das Praktizieren dieser Phänomene für die Seelen der Menschen, die sich damit beschäftigen, gefährlich ist. Das ist verderbenbringend für ihre Seelen. Das ist genauso verderbenbringend, wie wenn wir (kehren wir einmal zu unserem Hungrigen zurück) diesem Hungrigen eine Platte mit reichhaltigen Speisen vorsetzten, ihm verbieten, davon zu essen, weil die Nahrung auf der Platte vergiftet ist, und dann das Zimmer verlassen.
Was meinen Sie, wie würde sich dieser Mensch verhalten? Man kann mit großer Sicherheit behaupten, dass dieser Mensch das alles essen würde, denn er denkt: „Wenn ich nichts esse, sterbe ich sowieso an Hunger, und ich habe keine Kraft mehr, den Hunger auszuhalten“. Und dann würde er essen.
Man sollte aber beachten: Ihr Verbot zu essen ist eine geistige Gegebenheit, während sein Hunger eine fleischliche Gegebenheit ist. Der Mensch hat die Speisen zu sich genommen, weil er dem Fleisch nachgab, hat sich infolgedessen vergiftet und ist gestorben.
Doch wäre sein Geist stark gewesen, hätte er Ihr geistiges Gebot, nicht zu essen, in dieser Gesamtsituation als das Wichtigste erachtet, er hätte mit seinem Geist sein Fleisch zähmen und Ihrem Gebot nachkommen können, er wäre am Leben geblieben, und sein weiteres Schicksal läge in den Händen Gottes.
Und hier können wir einen Vergleich ziehen zwischen dem Hungrigen mit dem vergifteten Essen und all jenen in der Gesellschaft, die sich mit den oben angeführten Phänomenen beschäftigen. Sie stehen vor dem gleichen Problem wie der Hungrige auch: Geben sie ihrem Fleisch nach und befriedigen sie das Bedürfnis ihrer Neugier, saugen sie sich voll mit Gift, das in allen diesen Phänomenen enthalten ist, und stürzen ihre Seelen in Verdammnis. Aber um zu überleben, damit ihre Seelen gerettet werden können, müssen die Menschengeschöpfe geistig stark werden. Man muss die Kraft finden, die den Menschengeschöpfen helfen würde, den Versuchungen zu widerstehen.
Denn diese Versuchungen dienen nur einem Ziel: die menschlichen Seelen in Verdammnis zu stürzen. Ein anderes Ziel können diese Versuchungen gar nicht haben.
Natürlich ist es sinnvoll und notwendig, den Versuchungen zu widerstehen, und der Mensch muss das im ganzen Verlauf seines Lebens tun, wenn er hofft, irgendwann das göttliche Leuchten des himmlischen Palastes und das heilige Antlitz des Schöpfers zu sehen.
Es stellt sich aber die Frage: Ist denn die Präsenz dieser ganzen Phänomene, dieser ganzen Versuchungen in der menschlichen Gesellschaft unumgänglich? Muss denn eine gesunde menschliche Gesellschaft wirklich dieses ganze Gift in sich tragen? Genau.
Eine gesunde menschliche Gesellschaft kann dieses Gift nicht in sich tragen. Deswegen ist es auch eine gesunde Gesellschaft, weil sie von diesem ganzen toxischen Müll frei ist.
Wenn diese Phänomene in der Gesellschaft anzutreffen sind, zeugt das nur davon, dass die Gesellschaft nicht gesund ist, sie von schädlichen Giften des Liberalismus befallen ist, der die Präsenz dieses Schmutzes in der Gesellschaft zulässt, weil er den moralischen und geistigen Verfall der Gesellschaft, der zur Verdammnis der Seelen führt, zum Ziele hat.
Letzten Endes müssen die Menschengeschöpfe und die gesamte Gesellschaft selbst entscheiden: Möchten sie in einer vergifteten Gesellschaft leben, giftige geistige Nahrung zu sich nehmen und sich damit dem Verfall aussetzen, oder ist die Gesellschaft nicht doch würdig, gesund und rein zu sein mit der Aussicht auf geistiges Wachstum, mit dem Recht, sich als das Volk Gottes bezeichnen zu dürfen, das seine zukünftige Heimat in den himmlischen Sphären des Allmächtigen hat. Wie soll man hier verfahren?
Diese Fragen sind so wichtig wie Leben und Tod. Wie entledigt man sich denn dieses Gifts?
Wie widersteht man ihm? Wie führt man ihn aus dem Organismus der Gesellschaft heraus?
Zunächst einmal muss man die Quellen dieser Versuchungen kennen.
Hier sind nicht nur die Hersteller der Versuchungen selbst gemeint, genauer ihre Mittelsmänner, sondern in erster Linie die tieferliegende Urquelle, der geistige Lebensspender aller Protestierenden gegen die strenge göttliche Ordnung, aller Revoluzzer, die sich gegen das göttliche System auflehnen, das von den himmlischen Strukturen in die menschliche Gesellschaft hineingegeben wird. Diese Quellen sollten die Menschengeschöpfe zuallererst kennen.
Die wichtigste aller Quellen, die bereits seit vielen tausend Jahren der Existenz der menschlichen Gesellschaft die Proteste anfacht, hat es nun geschafft, ihr Dasein von der menschlichen Gesellschaft geheim zu halten. Ihm ist es gelungen, dass über ihn lediglich wie über eine Fantasie oder eine Märchengestalt, nicht mehr als das, gesprochen wird. Er wird als ein fiktiver Charakter erwähnt, an dessen Existenz nur minderwertige, gesellschaftlich erfolglose Menschen glauben können.
Doch wer ist er, dieser geistige Inspirator? Über wen sprechen wir hier die ganze Zeit?
Wer ist diese Persönlichkeit, die sich in Heimlichkeit und undurchdringliche Finsternis hüllt?
Verehrte Damen und Herren! Darf ich vorstellen: seine Majestät Herr Satan, alias Luzifer, alias der Teufel, alias der Fürst der Hölle höchstpersönlich.
Dieser Herr fürchtet sich so sehr vor Entlarvung, dass er jeden tötet, der diesen Versuch wagt. Er hat genauso Angst vor Enttarnung wie ein Maulwurf Angst vor dem Tageslicht hat, wenn man ihn aus seinem Bau zerrt. Er hat es geschafft, dass die Menschengeschöpfe an seine Nichtexistenz glauben. Ihm ist es gelungen, dass es in der Welt nur diese eine Meinung gibt und andere Meinungen quasi nicht zugelassen werden.
Sollten Sie ernsthaft und mit Sachkenntnis mit Anderen über ihn reden, werden Sie anfänglich ausgelacht werden wie ein Bauerntölpel, der an Märchen glaubt. Sollten Sie weiterhin mit Nachdruck über ihn sprechen und Ihren Zuhörerkreis erweitern, wird man Sie zum Schizophreniker erklären und in eine Irrenanstalt stecken. Man wird sie mit psychotropen Substanzen vollpumpen, und Sie werden an andauernden Wahnvorstellungen leiden.
Doch sollten Sie auch weiterhin das Thema behandeln und über seine Taten sprechen, wird man Sie töten. Dabei ist es absolut belanglos, wie genau das passieren wird. Ob Sie nun in einen Verkehrsunfall verwickelt werden, einen Herzstillstand erleiden, Ihr Corona-Test positiv ausfällt oder Sie sich selbst umbringen – Sie werden diese Welt auf jeden Fall verlassen. Niemand wird über Sie sprechen. Man wird lediglich über Sie sagen: „Hier, noch ein Schizophreniker weniger“.
Und das alles nur, weil es in der Welt eine mächtige Lobby der Diener Satans gibt.
Sie wissen sehr wohl, dass ein Kampf auf geistiger Ebene ihnen sehr gefährlich werden kann. Deswegen versuchen sie, auf jede erdenkliche Art und Weise die geistige Entwicklung der Gesellschaft zu behindern. Daraus resultiert auch der Ruin des Christentums, die Popularisierung von exotischen Glaubensvorstellungen, die den Lobbyisten überhaupt nicht gefährlich werden können.
Welche Interessen verfolgen denn die Lobbyisten in der Welt? Genauer ausgedrückt: Von welchen Interessen Satans hängen die Lobbyisten selbst ab?
Hier können vier Hauptbereiche ausgemacht werden.
1. Zum ersten Bereich zählt der Mord an den Menschengeschöpfen. Da Satan ein Mörder ist, sind überall dort die Interessen Satans vertreten, wo Kriege und blutige Konflikte ausgetragen werden. Dazu zählt auch in jedem Fall der Wunsch Satans, mithilfe der Lobbyisten die Bevölkerungszahl auf der Erde deutlich zu minimieren. Das gewiefte, vielleicht sogar kunstvolle Vorantreiben dieses Plans zeugt von der absoluten Abhängigkeit der Lobbyisten von ihrem Herrn.
2. Der zweite Interessensbereich ist die Zerstörung des Christentums. Die Arbeit in diesem Bereich wird bereits seit zweitausend Jahren ausgeführt, und zwar die ganze Zeit über unter der aufmerksamen Leitung des Inspirators aus dem Architekturbüro der Hölle. Die Ergebnisse liegen, wie man so schön sagt, auf der Hand. Das Christentum als sakrale Glaubenslehre, als mystischer Leib Christi hat die Erde bereits fast vollständig verlassen, wobei seine Reste nicht als Christentum bezeichnet werden können, sondern nur aus Organisationen und Strukturen bestehen, die zwar noch die christliche Symbolik tragen, jedoch bereits im Dienste derselben Lobbyisten stehen.
3. Zum dritten Bereich kann man die absolute Unterordnung der gesamten Welt gegenüber dem Goldenen Kalb zählen. Die vollständige Abhängigkeit der Menschheit von Gold und Geldzeichen. Die Interessen der Lobbyisten sind hier sehr groß, und das zeugt von ihrer vollkommenen Ergebenheit Satan gegenüber.
4. Der vierte Interessensbereich schließlich ist der moralische Verfall der Menschheit. Das ist ein Verfall durch Homosexualität und alle möglichen Perversionen, die kein Ende kennen.
Das alles zusammengenommen offenbart das wahre Antlitz Satans, die tierische Fratze der Macht, die die Menschheit zugrunde richten will. Die Menschengeschöpfe, die dieser Macht dienen, müssen sich ernsthaft Gedanken machen über ihre Zukunft, denn diese ist trist. Genau genommen haben sie gar keine Zukunft, wenn sie sich nicht vom Dienst an den dämonischen Energien lossagen.
Wenn wir über Zukunft sprechen, meinen wir ausschließlich die Zukunft in der Ewigkeit. Die irdische Zukunft, die nicht mit der Ewigkeit verbunden ist, ist daher keine Zukunft, sondern lediglich die Gegenwart.
Wenn man also darüber spricht, wie man sich des Gifts entledigen kann, das die Gesellschaft als Versuchungen und bereits erwähnte Phänomene befällt, muss man zuallererst die geistigen Wurzeln dieser treibenden Kraft kennen. Davon sollten nicht nur vereinzelte Persönlichkeiten erfahren oder ein enger Kreis von Eingeweihten, sondern die gesamte menschliche Gesellschaft, darunter auch die Lobbyisten selbst, denn viele unter ihnen wissen wegen ihres eigenen Unverständnisses nicht, was sie tun. Sie alle sind verirrte Schafe, und nicht sie sind die Feinde und Gegner Gottes, durchaus nicht, sondern der Herr, dem sie dienen.
Und dieser Herr schert sich nicht im Geringsten um seine Untergebenen, sondern zerstört ihre Seelen als Erstes.
Wenn man das also alles weiß, muss die gesamte menschliche Gesellschaft sich an die Lösung des Problems machen – nämlich seine Entledigung. Mit anderen Worten: Wie rettet man die eigenen Seelen? Das ist eine gute Frage, auf die es eine wunderbare Antwort gibt. Die Antwort auf diese Frage wurde uns von Gott selbst gegeben. Als Gott auf diese Frage antwortete, fragte er zuallererst selbst jeden von uns: „Willst du deine Seele retten? Willst du das wirklich?“. Und jeder von uns muss Gott auf diese Fragen antworten. Gott hat uns eine Frage gestellt, auf die wir eine Antwort geben müssen.
Jeder von uns muss Gott direkt antworten. Gott dem Schöpfer, der uns erschaffen hat, eine Antwort geben. Und das ist bereits der Beginn einer Gemeinschaft mit Gott. Dies wiederum ist der Beginn des Christentums. Um das Gift der Versuchungen und Verlockungen also aus dem Wesen der Gesellschaft und unserer eigenen Natur zu verbannen, muss man zuallererst Christ sein. Denn eine wahre Gemeinschaft mit Gott findet nur im Christentum statt. Ohne göttliche Energie, ohne die Beteiligung Gottes an unserer Rettung sind wir selbst nicht in der Lage, die Energie Satans zu überwinden, in dessen Klauen wir alle gefangen sind.
Um also die Versuchung, besiegt zu werden und unterzugehen, überwinden zu können, muss die Welt christlich werden.
Es stellt sich möglicherweise die Frage: „Ist es denn überhaupt vorstellbar, dass beispielsweise alle Muslime jemals das Christentum annehmen könnten? Oder die Buddhisten jemals zum Christentum konvertieren, oder die Hinduisten? So etwas ist unvorstellbar“. Ja, das ist schwer vorstellbar. Aber ich frage im Gegenzug: „Können Sie sich denn vorstellen, dass diese Welt jemals ihre Existenz beenden wird?“. Das ist doch auch schwer vorstellbar. Nichtsdestotrotz wird die Welt untergehen, sollte sie nicht christlich werden.
Ziehen wir doch einmal einen Vergleich zwischen unserer heutigen Welt und dem Hungrigen, dem vergiftetes Essen angeboten wurde.
Unsere heutige Welt befindet sich in einer ähnlichen Lage. Uns allen wird vergiftetes Essen vorgesetzt, das wir auch zu uns nehmen. Wir nehmen das Gift des Islamismus, das Gift des Buddhismus, das Gift des Hinduismus, sowie das Gift zahlloser anderer Kulte zu uns, die Anbetung derer in der heutigen Welt Raum hat, und ihr Name ist Legion, darunter findet sich auch die offene Anbetung Satans. Wir konsumieren das alles, um zugrunde zu gehen und wie der Hungrige aus unserem Beispiel zu sterben.
Um aber zu überleben, um nicht zugrunde zu gehen, müssen wir geistig stark werden. Wir müssen die Kraft finden, dieses ganze Gift abzulehnen und diese giftige Nahrung nicht zu uns zu nehmen. Dann werden wir leben.
Diese geistige Kraft kann man nur im wahren Christentum finden. Die Geisteskraft ist kein menschlicher Verdienst, sondern eine Gabe Gottes. Diese Gabe wird von Gott nicht auf Abwegen geschenkt.
Der Weg muss der richtige sein. Das muss ein Weg sein, der zu Gott führt. Dieser Weg ist das Christentum, denn Gott ist Christus.
Was bedeutet es, „geistige Stärke erlangen“? Das heißt, daran zu glauben und durch den Glauben eine Einheit mit Jesus dem Herrn finden. Durch diese Einheit verbindet man sich dann mit der göttlichen Energie, die Satan aus jedem von uns und aus dem gesamten Raum des Planeten Erde austreiben wird.
Werden wir jedoch nicht geistig stark und folgen Gottes Aufruf zur Bildung eines weltweiten Christentums nicht, werden wir uns mit vergifteter Nahrung vollsaugen und alle in der Apokalypse enden, wobei dies sowohl eine individuelle für jeden von uns wie auch eine weltweite Apokalypse sein wird. Um die Gesellschaft also von all jenen Versuchungen und zuvor erwähnten Phänomenen zu befreien, müssen globale Prozesse in Gang gesetzt werden.
Der Befall des gesellschaftlichen Organismus ist nämlich so weit vorangeschritten, dass die Situation nicht mit irgendwelchen lokalen Methoden behoben werden kann.
Mögen mir alle Muslime, Buddhisten, Hinduisten und alle verirrten Schafe der Welt verzeihen, dass ich ihre Grundsätze zum Gift zähle, das den Körper der Menschheit vergiftet.
Aber sie müssen begreifen, dass auch sie einen Prozess der Reinigung durchlaufen müssen. Denn Gift ist und bleibt Gift, unabhängig davon, in welch schöne Hülle es verpackt wird.
Es gibt eine objektive Realität, und diese Realität existiert unabhängig von den zahllosen menschlichen Meinungen und Überzeugungen. Diese Realität heißt Gott der allmächtige Herr, Schöpfer und Inhaber der Ewigkeit, Gott der Vater, Gott der Sohn, Gott der Heilige Geist – die Heilige Dreieinigkeit. Alle Menschengeschöpfe, deren Verstand jenseits der Dreifaltigkeit ist, müssen verstehen, dass sie in einer Leere hausen. Sie haben das Recht dazu.
Sie haben das Recht, Gott nicht zu erreichen und zugrunde zu gehen. Aber sie müssen wissen, dass Gott die Heilige Dreifaltigkeit ihre Seelen sucht und sie in seine einheitliche himmlische Heerschar aufnehmen will.
Und Sie, liebe Brüder und Schwestern, die sich als Muslime, Buddhisten und alle anderen möglichen Namen bezeichnen, werden dem Aufruf des wahren Gottes folgen müssen, um gerrettet zu werden, um sich den himmlischen Heerscharen anzuschließen, den Herrschern der unendlichen himmlischen Sphären.
Auf dass es so geschehe durch die Gnade Gottes unseres allmächtigen Vaters, die Gnade des Herrn Jesu Christi, des Sohnes Gottes, und die Gnade Gottes des Herrn, des Heiligen Geistes, des ruhmreichen Herrschers!
Amen